Rheuma: Tomate statt Chemie

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Rheuma: Tomate statt Chemie Unerträgliche Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit gehören zu den schlimmsten Symptomen rheumatischer Erkrankungen. Um sie los zu werden, nehmen Patienten regelmäßig zahlreiche Medikamente. Und zahlen dafür den hohen Preis der Nebenwirkungen. Schmerz- und entzündungslindernde Medikamente sind für viele Rheuma- Betroffene fast ihr tägliches Brot. Anderenfalls ist für sie eine Teilnahme am „normalen Leben" kaum möglich.

„Schmerzfrei" hat seinen Preis
Laut Angaben von Wissenschafts-Pressekonferenz e. V. können diese unerwünschten Folgen sogar tödlich sein. Hintergrund: Rheumapatienten erhalten bei starken Schmerzen oft nichtsteroidale Anti-Rheumatica (NSAR). Sie lindern zwar die Schmerzen, können aber auch zu Magenproblemen führen. Jeder 1.200. mit NSAR behandelte Patient stirbt daran. Pro Jahr werden zudem in Deutschland 10.700 Patienten wegen Magengeschwüren, -blutungen oder -durchbruch als Notfall in Kliniken eingeliefert.

Schadlose Hilfe aus der Natur
Aus diesem Grund versuchen die meisten Rheumakranken, ihren Medikamentenkonsum so gering wie möglich zu halten. Ein neues Naturmittel könnte ihnen dabei jetzt helfen. Sein Name: Vektor-Lycopin. Es enthält bestimmte Inhaltsstoffe des Süßholzes und der Tomate sowie eine spezielle Milchsäure. Besonders daran: Das aus der Tomate gewonnene Lycopin bekämpft die Wurzel des Übels - freie Radikale, die als Auslöser für die schmerzhaften Entzündungen gelten - effektiv, aber ohne Nebenwirkungen. Damit das gelingt ist in dem neuen Mittel die spezielle Milchsäure enthalten. Sie sorgt dafür, dass Lycopin seine volle Wirkung genau dort entfalten kann, wo es gebraucht wird. Ersten Patientenberichten zur Folge, lässt sich durch regelmäßige Einnahme von Vektor-Lycopin der Medikamentenkonsum deutlich senken, wobei sich gleichzeitig die Beweglichkeit der Gelenke verbessert.

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