Ist die direkte Auswirkung des verringerten Sauerstoffgehalts der Luft in Höhen ab 3500 m über dem Meer. Junge, leistungsstarke Bergsteiger sind davon genauso (oder auch nicht) betroffen wie ältere Bergsteiger. Die jüngeren unter ihnen sind davon mehr betroffen, da sie schneller hochklettern als die älteren Kameraden. Es handelt sich um eine durchaus gefährliche Erkrankung. Erste Symptome sind:
- Atemnot, extreme Kurzatmigkeit
- Der Betroffene muß stehenbleiben, sich hinsetzen - er kann im Gehen nicht mehr atmen ...
- Kopfschmerz und Müdigkeit, Erschöpfung
- Blutiger und starker Husten
- Brechreiz, Verwirrung, Desorientierung
- Koma
Der Höhenkranke muß so schnell wie möglich in tiefere, sauerstoffreichere Regionen gebracht werden.