Eingesunkene oder vorgewölbte Stellen am Kopf

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Hervorwölbungen, Einbuchtungen, Schwellungen im Kopfbereich können zahlreiche Ursachen haben und nicht nur am Kopf, sondern an allen anderen Teilen des Körpers auftreten. Darüber wird an verschiedenen Stellen näher informiert.
Eine ganz spezielle Stelle des Kopfes sei hier aber herausgestellt: die Fontanelle. Hierbei handelt es sich um jene bekannte weiche Stelle, wo sich die Schädelknochen des Kleinkindes bzw. Babys noch nicht geschlossen haben. Diese Lücken (Fontanellen) schließen sich normalerweise bis zum zweiten Lebensjahr des Kindes. Die kleinere hintere Fontanelle schließt sich sofort nach der Geburt, während die größere vordere Fontanelle sich im Laufe von eineinhalb bis zwei Jahren schließt.
Die Größe der Fontanellen, also jener Knochenlücken, ist von Kind zu Kind unterschiedlich groß. Es gibt je nach Kind, enorme Größenunterschiede.
Der Arzt wird bei der Untersuchung eines Kleinkindes grundsätzlich auch die Fontanellen durch sanften Tastbefund beurteilen. Eine sich vorwölbende Fontanelle kann einen erhöhten Innendruck anzeigen, aber auch ein frühes Symptom einer beginnenden Meningitis darstellen. Grundsätzlich sollte bei jeder Änderung im Bereich der Fontanellen unverzüglich ärztlicher Rat gesucht werden.

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Die Vorschläge sind kein Ersatz für den Arztbesuch. Die Ergebnisse sollen den Patienten dabei helfen, besser und effektiver mit Ärzten, bei der Bekämpfung von Krankheiten, zusammenzuarbeiten. Jede Beschäftigung mit Krankheiten erfordert eine mehr oder weniger umfangreiche medizinische Kontrolle und Aufsicht. Die Anwendung der hier gemachten Behandlungsvorschläge durch den Leser geschieht auf dessen eigenes Risiko.