Reiseapotheke

Seite 1 von 5
Erste Seite | Vorherige Seite | Nächste Seite | Letzte Seite
Soviel wie nötig und so wenig wie möglich heißt hier die Devise, denn Koffer bieten nicht unbegrenzt Platz. Das Hauptaugenmerk muss darauf liegen, dass die mitzunehmenden Medikamente in erster Linie dazu beitragen, leichte Beschwerden zu bessern und/oder größeren Schäden vorzubeugen. Ein Muss ist daher die Mitnahme von Verbandsmaterial und Desinfektionsmitteln. Vor allem bei kleineren Bagatelleverletzungen kann durch eine sorgfältige und vor allem sofortige Wundreinigung größere Infektionen vermieden werden. Als nützlich erweisen sich in der Regel auch fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen den Durchfall.

Bestehen die Beschwerden über mehrere Tage, so empfiehlt es sich dringend einen Arzt zu konsultieren, um gefährliche Infektionskrankheiten auszuschließen. Vor Reiseantritt müssen vor allem chronisch kranke Menschen alleine oder mit Hilfe ihres behandelnden Arztes ausrechnen, wie groß die Menge ihrer mitzuführenden Medikamente sein soll und natürlich auch eine entsprechende Reserve mit einplanen.

Nicht selten sind Medikamente in Urlaubsländern oft günstiger als bei uns, aber, mitunter ist die Sicherheit der Wirkung des Medikamentes dabei nicht immer gewährleistet. Vor allem in sogenannten "Dritte Welt Lädnern" kommt es häufig zu Medikamentenfälschungen und vor allem auch zu völlig falscher Lagerung, welche die Wirksamkeit des Medikamentes erheblich beeinträchtigen können. Lieber sollte man auf Nummer sicher gehen und die benötigten Medikamente schon zu Hause in seiner Apotheke erwerben.

Hier erhalten Sie vor allem auch die praktischen Reiseapotheken-Sets von ratiopharm, die alles, was man für einen entspannten Urlaub benötigt, bereits enthalten. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen (und natürlich Preisen)

Schuppenflechte: Bier kann Auslöser sein

Eine im US-Langzeitstudie an über 82.000 Patientinnen zeigt auf, dass regelmäßiger Bierkonsum für die Entstehung der Hautkrankheit Psoriasis (Schuppenflechte) bei ...