Einerseits ist bewiesen, dass gedrückte Stimmung sich auf unser Immunsystem negativ auswirkt, andererseits sind es die häufigen Temperaturschwankungen von Drinnen nach Draußen, die ihm gehörig zusetzen. Wind und Kälte tun ihr übriges. Die Folge: wir sind deutlich anfälliger für Erkältungskrankheiten als in der warmen Jahreszeit.Erschwerend kommt hinzu, dass wir in unserem Umfeld verstärkt mit Erkältungsviren zu tun haben. Sei es in Bus oder Bahn, beim Einkaufen oder am Arbeitsplatz. Überall husten und schnupfen die Mitmenschen. Insbesondere der Nachwuchs hat in dieser Zeit verstärkt mit Husten und Schnupfen zu kämpfen und bringt immer wieder neue Infekterreger mit nach Hause.
Und ehe wir uns versehen, fangen wir uns die Viren ein und es quälen uns bellender Husten und laufende Nase. An konzentrierte Arbeit, geschweige denn einen erholsamen Nachtschlaf ist hier kaum noch zu denken. Besonders hart trifft dies die Kleinen, die gerade dann besonders viel Zuwendung benötigen.
Was tun? Antibiotika helfen gegen die von Viren verursachten Erkältungen nicht und verursachen in solchen Fällen eher Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen und Allergien.
Wirksame Hilfe kommt hier aus der Natur: seit mehr als tausend Jahren werden ätherische Öle erfolgreich in der Behandlung von Erkältungskrankheiten eingesetzt. Wichtige Beispiele sind hier Eukalyptusöl, Kiefernnadelöl oder, aus der Pfefferminze gewonnen, das Menthol. Diese natürlichen Wirkstoffe besitzen gleich mehrere Effekte.
Sie riechen nicht nur gut und sind damit eine Wohltat für die entzündete Nase und die Atemwege, sondern sie haben auch wissenschaftlich bewiesene Wirkungen. Kiefernnadel- und Eukalyptusöl verflüssigen zähen Schleim, fördern das Abhusten, entkrampfen die Bronchien und steigern die Durchblutung der Schleimhäute. So kann sich das Immunsystem besser gegen die Erkältungserreger durchsetzen. Menthol sorgt zudem für freies Durchatmen.
