Jameda - das Ärzte-Patienten-Portal

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Die Neuordnung des Gesundheitsmarktes bleibt auch im kommenden Jahr sehr spannend: neue Formen der ambulanten Versorgung entstehen, in der Apothekenlandschaft sprießen Kooperations- und Lizenzmodelle wie Pilze aus dem Boden und die Kassenärztliche Vereinigung plant den Ärzte-TÜV. Berufsspezifische Qualitätssicherung ist in anderen Branchen längst zum Standard geworden. So ist es nur eine Frage der Zeit bis das Dienstleistungsgewerbe, wozu Ärzte gehören, auch im Internet transparent wird. Was einst die Mund-zu-Mund-Propaganda für einen Arzt war, wird künftig das Internet leisten können. Wir sprachen mit Markus Reif, Geschäftsführer der jameda GmbH in München, über das innovative Gesundheitsportal jameda und deren Beziehung zu Patient und Arzt.

Was ist jameda denn überhaupt?
jameda ist ein Gesundheitsportal, das den Wünschen von Ärzten und Patienten gleichermaßen entgegenkommt. Patienten haben die Möglichkeit, aus bundesweit über 300.000 Adressen, den passenden Arzt oder Heilberufler in ihrer Nähe zu finden, bewerten und weiterzuempfehlen. Andererseits hilft jameda Ärzten, Heilpraktikern und vielen anderen Spezialisten aus dem Gesundheitswesen, ihr Leistungsspektrum auf jameda detailliert darzustellen. Unter der Mitwirkung von namhaften Ärzten bietet der jameda Blog viele hilfreiche Informationen zum Thema Gesundheit.

„Gesundheit weiterempfehlen" - jameda fällt nicht nur durch ein frisches hochwertiges Design und eine hohe Qualität an Informationen auf. Was unterscheidet Sie von anderen Gesundheitsportalen?
Wir legen äußersten Wert auf sachliche Informationen und Bewertungen, die bei der Suche, Auswahl und Empfehlung des Arztes, Heilpraktikers oder Therapeuten helfen sollen. Um die Probleme von zum Beispiel unfairen Beurteilungen zu bekämpfen, haben wir Schutzmechanismen bei der Bewertung von Ärzten und Heilberuflern entwickelt. Eine Freitexteingabe ist daher nicht erlaubt. Die begrenzte Anzahl an Bewertungsmöglichkeit über fünf Pflichtfragen und neun optional zu beantwortenden Fragen deckt alle Kriterien ab, die Patienten am Herzen liegen. Beispiele der Bewertungsmöglichkeiten: Erfolg der Behandlung, Wartezeit oder die Betreuung in der Praxis. Informationen, die Nutzer hinterlassen, werden von jameda nach einer transparenten Berechnung zu Ergebnissen im Schulnotensystem zusammengefasst. Das ist besonders wichtig, weil die Ergebnisse für jeden verständlich und leicht vergleichbar sein sollen. Darüber hinaus findet eine interne Beobachtung der Bewertungen bei jameda statt.

Hilfe bei Leopardenhaut (Pityriasis versicolor)

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