Wasser gilt seit alters her als Quelle alles Lebens und nicht nur der griechische Philosoph Thales von Milet sah im Wasser das Prinzip aller Dinge, auch Deutschlands Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe erkannte, dass das alles verbindende Element Wasser nicht nur den Durst löscht, sondern uns mit einer Fülle von ordnenden Informationen versorgt. Informationen sind an bestimmte Schwingungen gekoppelt, die im Wasser messbar nachgewiesen werden können. Quellwasser z.B. hat die Grundfrequenz von 70 Hz, Leitungswasser 60 Hz, Teichwasser 40 Hz, destilliertes Wasser 22 Hz. Wasser bildet als das universelles Transportmittel für alle Arten von Stoffe die Grundlage allen Lebens. Von der Sonne in Bewegung gehalten, durchströmt es alle Lebewesen bis in die feinsten Verästelungen des Mikrokosmos. Die besondere Fähigkeit, fremde Stoffe zu lösen, ist entscheidend für seine Leben spendende Eigenschaft und macht es somit zum zentralen Element für den Menschen. Die Stoffe werden nicht zerstört, sondern in ihre Bestandteile zerlegt, anschließend konserviert und vom Wasser mitgenommen. Auf diese Weise befördert Wasser alle lebenswichtigen Substanzen und schwemmt die Schadstoffe weg.
Trinkwasserverbesserung durch Edelsteine
Dass Edelsteine durch Tragen und/oder Auflegen positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, weiß man ebenfalls schon sehr lange. In der mittelalterlichen Medizin ordnete man jedem Stein neben einem bestimmtenElement, ein Sternkreiszeichen sowie eine körperliche und seelische Entsprechung zu. Die New-Age-Welle hat den Glauben an die Kraft der Edelsteine wieder zu neuem Leben erweckt, das Tragen von Heilsteinen galt als „must" in der Szene. Heute wenden sich Esoteriker gerne der inneren Einnahme in Form von Edelsteinelexieren und Edelsteinwasser zu. Eine tatsächlich belegte Wirksamkeit ist aber weder beim Tragen noch bei der Einnahme nachgewiesen.
Aber auch zur Trinkwasserverbesserung werden inzwischen Edelsteine in vielen Haushalten verwendet. Dabei ist Edelsteinwasser nichts Neues - schon der griechische Arzt Dioskurides schreibt in seiner Arzneimittellehre im 1. Jahrhundert n. Chr. von Anwendungen dieser Art. Das selbst hergestellte Edelsteinwasser erfreut sich zunehmender Popularität.
Rein medizinisch betrachtet ist unser Trinkwasser von guter bis sogar sehr guter Qualität. Da es jedoch nicht, wie früher üblich, durch mineralhaltiges Gestein fließend frisch aus dem Brunnen gepumpt wird, sondern sich den Weg zu uns durch kilometerlange metallische Rohre aller Art suchen muss, ist sein Energiespeicher praktisch leer, wenn es bei uns aus dem Wasserhahn kommt. Denn die meisten Mineralien und Spurenelemente sind bei der Wasseraufbereitung mit Filtervorgängen verlorengegangen. Edelsteine können durch ihre energetischen Schwingungen das „tote" Leitungswasser aber wieder mit der vollen Energie versorgen, und das Trinkwasser wird zudem mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen angereichert. Sehr plastisch wird dieser Vorgang im Labor sichtbar - das unversorgte Wasser erscheint unter dem Elektronen-Mikroskop grau und stumpf, das angereicherte Wasser hingegen weist Wasserkristallstrukturen auf, wie sie sonst nur von Bergquellwasser oder sonstigen Heilquellen bekannt sind.

