Burnout-Syndrom

Jahrelang hat uns der Beruf Freude gemacht, großes Engagement haben wir gezeigt und so manche Überstunde geleistet. Die Arbeit hat Spaß gemacht und ging uns leicht von der Hand. Doch nun ist alles anders: Aus Freude ist Frust und Erschöpfung geworden. Die Arbeitsergebnisse scheinen trotz hohen Einsatzes nicht mehr zu stimmen. Selbst ein freies Wochenende bringt uns nicht die dringend notwendige Erholung – die Batterien sind leer.

Dieses Gefühl der inneren Leere und Erschöpftheit, des „Ausgebrannt sein“ hat einen häufig gebrauchten Namen: Burnout-Syndrom. Viele Menschen machen im Laufe ihres Arbeitslebens Bekanntschaft damit - sogar erfolgreiche Sportler und Unterhaltungskünstler.

Hinter dem "Burnout" steckt oft mehr!
Hinter dem, was gemeinhin als "Burnout“ bezeichnet wird, steckt oft eine depressive Verstimmung. Unkonzentriertheit, das Gefühl der chronischen Erschöpfung und Überforderung, Lustlosigkeit in jeder Hinsicht – all dies typische Zeichen einer Depression. Das biologische Gleichgewicht der Nervenzellen im Gehirn ist gestört. Bei vielen Menschen spielt auch der Körper nicht mehr mit: Typisch sind Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen, Herzrasen, Appetitmangel, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Probleme.

Wenn mehrere dieser Beschwerden zusammen kommen und länger als zwei Wochen anhalten, wenn auch Erholungsphasen keine Besserung bringen, sollte man etwas unternehmen. Dabei reicht das einfache Abschalten, Ausruhen oder Erholung nicht mehr aus. Manche Betroffene -besonders Männer - versuchen ihre Probleme durch den Konsum von Alkohol oder Tabletten zu lösen. Das verschlimmert den Zustand eher. Das Problem sollte vielmehr dort angepackt werden, wo es entsteht: Bei der Störung im Nervenstoffwechsel des Gehirns. Und heute gibt es gute Möglichkeiten das Gleichgewicht in den Nervenzellen des Gehirns wiederherzustellen.

Hilfe kommt auch aus der Natur
Zur Verfügung stehen dazu gut wirksame Johanniskraut-Extrakt-Präparate aus der Apotheke . Sie fördern die Wiederherstellung eines normalen Stoffwechselgleichgewichtes im Gehirn und sind gut verträglich. Hochwertige Johanniskraut-Arzneimittel sorgen dafür, dass das körpereigene „Glückshormon“ Serotonin – aber auch noch andere wichtige Botenstoffe des Gehirns - wieder in ausreichender Menge produziert werden.

Zu einer Behandlung mit ausreichend dosierten Johanniskraut Präparaten – etwa 500 bis 800 mg sollte die Tagesdosis schon betragen – gehört ein wenig Geduld. Nach etwa 3 Wochen wird die Wirkung spürbar und die Sonne kommt wieder in die Seele. Auch wenn man sich schon nach 8 bis 10 Wochen wieder gut fühlt, sollte man die Behandlung noch 3 bis 6 Monate fortsetzen, sonst kommt es in 2 von 3 Fällen zu einem Rückfall.

Weitere Informationen über die Behandlung mit Johanniskraut finden Sie unter www.sonne-fuer-die-Seele.de

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