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Einer Studie zu Folge stärken sie auf natürliche Weise das Immunsystem. Sie wirken aufgrund ihrer Zusammensetzung auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Allergie zeigt sich in einer übersteigerten Reaktion unseres Immunsystems gegenüber Blütenpollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren und Nahrungsmittelzusätzen. Die Symptome entstehen durch eine vermehrte Histaminausschüttung und zeigen sich selten nur an einem Organsystem. Zumindest bei chronischen Verläufen kommt es früher oder später auch zu Hauterscheinungen oder schwerwiegenden Beschwerden im Bereich der Atemwege.
Ursächlich ist fast immer auch die Schleimhaut des Verdauungstraktes betroffen. Entzündliche Veränderungen an der Darmschleimhaut durch Bakterien, andere Mikroorganismen oder durch Schadstoffe in der Nahrung führen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand. Das hat zur Folge, dass das Immunsystem mit Fremdstoffen überflutet wird und es zu überschießenden Abwehreaktionen kommt. Auch wenn keine Symptome im Verdauungstrakt auftreten, ist dies bei der Therapie zu berücksichtigen. Denn erst dann ist gewährleistet, dass nicht nur Symptome, sondern Ursachen behandelt werden. Allergien können sich auch hinter unspezifischen Symptomen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, chronische Müdigkeit, Unruhe/Nervosität, chronische Bronchitis, chronischer Schnupfen, reduzierter Allgemeinzustand oder Depressionen verstecken.

