Dürnstein und die Wachau

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Von der Venus von Willlendorf über Richard Löwenherz bis zum König von Spanien- sie alle haben eines gemeinsam: Sie verfielen dem Charme dieser anmutigen, nur 36 km langen Donau-Landschaft, die geprägt ist von kleinstädtischen Ensembles und wertvollen Kulturdenkmälern und einem bezaubernden Flußtal – und als Gesamtkunstwerk ein anerkanntes Weltkulturerbe. So wie der Strom gemächlich diese Landschaft durchzieht, so zog an ihren Ufern auch die Zeit vorbei und einer der ältesten Siedlungsräume Europas sah vor über 30.000 Jahren nomadisierende Völker, begrüßte die Römer an seinen Weinhängen, zog Kirchenfürsten und weltliche Herrscher gleichermaßen in ihren Bann.

Zugegeben, ob der erste Prominente wirklich ganz freiwillig Quartier in der Wachau bezog, ist fragwürdig, denn die Geschichte berichtet da von einem etwas verunglückten Ausflug in die liebliche Region der Marillenbäume, die unser Promi nicht ganz freiwillig unternahm. Er hieß Richard Löwenherz und wollte eigentlich möglichst rasch ins ferne England zurückkehren. Warum er letztlich ein paar Monate die Aussicht auf den Donaustrom und die an seinen Ufern wie Perlen aufgereihten Burgen und Schlösser genießen mußte, mögen die Historiker erklären – Fakt ist jedenfalls, daß ihm die Gegend, trotz widriger Umstände, gut gefiel und er später viel von den Schönheiten des Landes kundtat.

Mit Kräuterextrakten gegen Entzündungen!?

Ein Inhaltsstoff vieler Kräuter und Gewürze, Beta-Caryophyllen, scheint neuesten Forschungsergebnissen zufolge gegen Entzündungen wirksam zu sein. Die Substanz wurde bislang ...
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