AlpenMedHotel: Hallo Klinsi! Bitte kommen – oder was Fussball mit Kälte zu tun hat

Seite 1 von 3
Erste Seite | Vorherige Seite | Nächste Seite | Letzte Seite
Wenn Anfang Juni in der Schweiz und Österreich das EM-Fieber ausbricht, die meisten Männer nachmittags und abends nur noch ein Ziel kennen - nämlich den Platz vor dem Fernseher, dann werden wir auch wieder über mindestens 50 Millionen Trainer verfügen. Jeder Zuschauer, egal ob männlich oder weiblich, weiss schließlich woran es liegt, wenn es mal wieder nicht so läuft, wie es laufen sollte. Dabei wäre es doch eigentlich ganz einfach, denn wir wissen jetzt, wie es laufen kann. Bleibt also nur die Hoffnung, dass diesen Beitrag möglichst viele Verantwortliche nicht nur lesen, sondern auch verinnerlichen, nein in die Tat umsetzen! Jawoll, ja - dann hätte sogar Österreich eine Chance, ins Endspiel zu kommen...

Das Ziel dieser Träume liegt in Tirol, genauer gesagt im schönen Seefeld, jener weltbekannten Olympiaregion hoch über dem Dunst des Inntals, umrahmt vom pittoresken Wettersteinkamm, gekrönt von der Hohen Munde, die huldvoll auf der mit Kitzbühl um die Gunst der Promis wetteifernden Gemeinde herunterblickt.

Seefeld zählt zu den ältesten Wintersportorten Österreichs, zweimal, 1964 und 1976 wurden hier im Rahmen der Olymischen Spiele die Langlaufwettbewerbe ausgetragen. Mit Anton Seelos, dem Erfinder des Parallelschwungs hat Seefeld einen Skipionier erster Güteklasse. Ohne Seelos Parallelschwung wär der Sailer Toni aus Kitzbühl nie zweimaliger Olympiasieger geworden, das muss auch mal gesagt werden. Schließlich war Seelos als Vorläufer 1936 in Garmisch schneller als der spätere Olympiasieger - nur der ging halt in die Olympischen Analen ein... Seelos hielt übrigens nicht viel von Trainingslagern, er meinte lakonisch in bestem Tirolerisch: „Mei Trainingslager isch die Alm, Holzhacken s´beschte Training".

Womit wir nun endgültig da wären, wo wir in der Überschrift schon hinwollten: Beim Sport, EM-gerecht natürlich beim Fussball und seinen gelegentlich recht müden Kickern. Wir würden die Herren zwar nach Seefeld, aber nicht auf die Alm, sondern ins Hotel Lamm und dort in die Kältekammer schicken. Und wir sind ziemlich sicher, lieber Herr Klinsmann, falls Sie diesen Bericht ja zufälligerweise lesen sollten, dass es auch ihrem neuen Arbeitgeber und seinen für ihn kickenden zweiundzwanzig Millionenwadeln nur gut tun könnte - wenn sie die Herren regelmässig nicht in die Wüste, sondern nur ins Tiroler Eis entsenden möchten.

Wellness mit Dachstein-Blick

Sauna und Massage auf 1200 Meter und spektakulärem Dachstein-Blick bietet den Skigästen im Winter Möglichkeit zum Relax-Zwischenstopp. Die Almwelt Austria ...
Deutschland
Österreich
Schweiz
Italien
Frankreich
Spanien
Grossbritanien
Irland
Ungarn
Slowenien