Gailtaler Bio-Wellness-Oase: Heilender Genuss mit Kärntner Charme und Käseschokoloade

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Vom heidnischen Danielkult zum neuzeitlichen Wellness-Tempel
Im oberen Gailtal, dort, wo bereits Veneter und Römer siedelten, liegt St. Daniel mit seiner 950 Jahre alten Urpfarre, blumenschweren Häusern und schmucken Bauerngärten. Der richtige Platz um ein paar Energietank-Tage einzuschieben, ehe die langen Winterabende das Gemüt mit Nebel und langen Nächten trüben. Nicht ganz so alt, aber immerhin fast 80 Jahre zählt das Heilbad, welches Thomas Daberer 1929 hier dank einer reichlich sprudelnden Kalzium-Magnesium-Hydrogen-Karbonat-Quelle errichtete. War zu dieser Zeit das Wort Bio noch nicht in seiner heutigen Bedeutung erfunden, einfach, weil damals ohnehin alles bio war, so etablierten seine Nachfolger Inge und Willi 1979, also lange vor Ausbruch der Biowelle, im elterlichen Haus ihre erste Biopension, die man 2003 in ein Biohotel umwandelte.

Heute wie damals sprudelt das mineralhaltige Wasser der hauseigenen Quelle aus allen Wasserhähnen. Ob im angenehm temperierten Mineralpool unter seiner Fichtenholzkuppel oder aus den Wasserhähnen der „Naturstuben"-, „Alpin"-, „Sonnen"- oder „Wohlfühl"-Zimmer. 43 moderne, fast alle sonnenseitig ausgerichtete Zimmer schaffen mit ausgesucht freundlichen Farben eine heimelige Wohnatmosphäre. Ein „fremd sein" will gar nicht erst aufkommen und wen wundert es, dass die Gäste meist gerne wiederkommen.

Wohlfühl-Tage für aktive Gäste
Wer Daberers BioHotel bucht, sucht nicht das faule Nichtstun, sondern möchte in der Regel seine Urlaubstage auch mit facettenreichen Aktivitäten füllen. Ob man darunter das „nur Spaziergehen", eine mehrstündige Bergwanderung oder eine genüssliche Radtour versteht, kann sich jeder Gast nach eigenem Können und Ermessen selbst aussuchen. Wer sich lieber von kundig geschultem Personal „leiten" lässt, kann u.a. zwischen Nordic Walking, Langlaufen (im Winter), Yoga, Qi Gong oder Aquatraining wählen. Und keine Frage - auch Golfer werden zufrieden gestellt. Gut 25 Autominuten entfernt warten der 27-Loch-Golfplatz in Lienz und der 9-Loch Platz in Berg im Drautal auf schlagkräftige Ballartisten.

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