Jogging

Allmählich locken die milder werdenden Temperaturen auch eingefleischte Stubenhocker nach draußen. Und manch einer fasst den kühnen Vorsatz, etwas mehr Bewegung in sein Leben zu bringen.Der Vorsatz, in Zukunft mehr Sport treiben zu wollen, ist aber leichter gefasst als in die Tat umgesetzt. Schon die Überlegungen, wie man's am besten anfängt, stellen sich als kompliziert heraus: Welche Sportart ist geeignet? Welche Ausrüstung wird benötigt? Wo gibt's entsprechende Sportstätten? Und über diesen Überlegungen wird das an sich lobenswerte Unternehmen "Sport" meist schon im Ansatz wieder ad acta gelegt. 

Dabei könnte es doch so einfach sein: Laufen ist eine ureigene Bewegungsform des Menschen. Viele Tiere übertreffen uns an Geschwindigkeit; nur wenige dagegen an Ausdauer, so z.B. Pferde, Kamele und bestimmte Hunderassen. Obwohl wir im modernen Alltag nicht darauf angewiesen sind, diese Ausdauer unter Beweis zu stellen, ist unser Körper dennoch in der Lage, große Strecken aus eigener Kraft zurückzulegen. In den meisten Fällen muss er allerdings erst langsam wieder daran gewöhnt werden. Welchen Nutzen aber zieht ein moderner und noch dazu motorisierter Mensch daraus, die Ausdauer seines Körpers zu trainieren? Ausdauertraining wirkt positiv auf Körper und Geist: 

  • Herz und Kreislauf werden leistungsfähiger und können dadurch im Alltag energiesparender arbeiten.
  • Der Stoffwechsel profitiert ebenfalls: Der Cholesterinspiegel sinkt; der Schutzfaktor HDL-Cholesterin steigt. 
  • Ein Ausdauer-trainierter Körper ist widerstandsfähiger gegen psychischen Stress; zudem ist die Beruhigungsphase nach einer Aufregung deutlich kürzer. 
  • Die Psyche stabilisiert sich: Regelmäßiges Laufen beispielsweise hebt das Selbstwertgefühl, reduziert Ängste und ist ein gutes Mittel gegen schlechte Laune und depressive Verstimmungen.

Meraner Land: Weltreise an einem Tag

Größer als in Schenna können landschaftliche Kontraste kaum sein und Gäste begeben sich hier sogar auf eine Weltreise durch die ...