Das kleine 1x1 des Freizeitsports

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1. Gleichgesinnte und Trainingsgruppen suchen

Sport soll vor allem Freude machen, ausgleichen und - wenn irgend möglich -Menschen zusammenbringen. Sportliche Leistung entwickelt sich am besten „nebenbei". Vor allem sollte niemand sein Anfängertum verbergen. Wer eine Laufgruppe, ein Fitnessstudio oder eine Basketballgruppe aufsucht, wird dort in der Regel andere Anfänger sowie tolerante und hilfsbereite Menschen antreffen.

2. Sportart und Niveau richtig wählen und „einschleichen"

Nicht für jeden ist jede Sportart geeignet. Mit starkem Übergewicht oder Arthrose sollte man seinen Gelenken nicht auch noch Stossbelastungen durch Laufen oder Ballsport zumuten, sondern eher mit (Nordic) Walking oder Radfahren beginnen.

Langsam anfangen, Nahziele vor den Fernzielen setzen. Wer 15 Jahre keinen Sport gemacht hat, wird nicht mit zehn Kilometern Laufen beginnen können, sondern mit kleinen, lockeren Einheiten bis zu einem Kilometer, die dann jeweils um zehn bis zwanzig Prozent gesteigert werden - oder mit 3 x wöchentlich 30 Minuten Walking oder Nordic Walking (nach 6 Wochen 3 x 60 Min.).

3. Richtige Ausrüstung: Erst Trainingskollegen fragen

Laufen („Joggen") ist vermutlich die kostengünstigste Sportart. Das Einzige, was man dabei unbedingt braucht, sind gute Laufschuhe, denn sie müssen den Fuß führen und über eine Million Schritte mit einer Stossbelastung von über 300 kg abdämpfen und überstehen können. Fahrradausrüstung sollte man sich im Fachhandel gemeinsam mit einem erfahrenen Trainingskollegen besorgen.

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