Calrinorm gehört zu einer neuen Generation von Schlankmachern, die seriös wissenschaftlich erforscht und erprobt sind. Im Vordergrund beim erfolgreichen und dennoch gesunden Abnehmen steht jetzt nicht mehr eine Kalorienreduktion über eine bestimmte Nahrungsmenge, wie sie die vielen Fertig-Diäten anbieten. Vielmehr geht es um eine natürliche und sichere Reduktion des Hungergefühls. Nimmt man moderne Schlankheitsmittel wie Calrinorm, braucht man auch keine Hilfsmittel wie eine Diät oder ein Diät unterstützendes Bewegungsprogramm.
Der Kartoffel-Trick: In jeder Kapsel steckt das aus der Kartoffel gewonnene und patentierte Calrinorm-Sättigungs-Peptid (CSP) und damit ein spezielles, pflanzliches Eiweiß. Dieses Eiweiß hat die bekannte Sättigungskraft der Kartoffel aber kaum Kalorien und wirkt daher wie eine Ess-Bremse. Nimmt man eine Kapsel 30 Minuten vor der Mahlzeit ein, „denkt" der Magen, er hätte Kartoffeln und damit schon einen üppigen Sattmacher bekommen. Tatsächlich muss der Magen aber nur lächerliche 1,4 Kalorien verarbeiten.
Mit dem genialen und natürlichen Kartoffel-Trick fällt es leichter, bei jeder Mahlzeit weniger als gewöhnlich zu essen und aufgrund von weniger Hungergefühlen auch problemloser mal auf eine unnötige Zwischenmahlzeit zu verzichten. Die Folgen sind, vor allem für Menschen mit Übergewicht, fantastisch.
Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie zeigt, dass die Einnahme des Calrinorm-Sättigungs-Peptides (CSP) vor den Mahlzeiten über zwölf Wochen eine signifikante größere Abnahme von Körpergewicht, Bauch- und Hüftumfang bewirkt als ein Scheinpräparat (Placebo). Studienteilnehmer waren 240 Männern und Frauen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 bis 35. Nach zwölf Wochen ist es in der CSP-Gruppe im Vergleich zum Ausgangswert zu einem dosisabhängigen, statistisch signifikanten Gewichtsverlust gekommen. Das Körpergewicht der Placebopatienten war am Studienende unverändert. Doch in der CSP-Gruppe hatten 8 % der Studienteilnehmer mehr als 4,5 kg abgenommen. Es konnte zudem eine Reduzierung des Taillenumfangs um 16 % und des Hüftumfangs um 9 % nachgewiesen werden.

