Der grüne Verwandte des Blumenkohls ist ein mehr als gesundes Gemüse oder alternativer Pizzabelag. An der John Hopkins Universität entdeckte Paul Talalay bereits vor zehn Jahren den in Brokkoli enthaltenen Stoff Sulforaphan. Diese Substanz ist auch Gegenstand einer aktuellen Forschungsarbeit. Sulforaphan veranlasst Zellen, Enzyme zu produzieren, die eine antioxidative Wirkung haben. Dies wiederum schützt vor schädigenden Stoffen wie z.B. freien Radikalen. Die Untersuchungen geben Hinweise, dass Brokkoli-Sulforaphan nicht nur vor Arteriosklerose oder entzündlichen Erkrankungen, sondern auch vor bestimmten Krebsarten schützen könnte. Abgesehen davon: Brokkoli hat wenig Kalorien und viel Inhalt. Substanzen wie Karotin, Vitamin C und B, Kalzium und Eisen sind so oder so absolute Fittmacher. 
