Chili heizt den Muskeln ein

Seite 1 von 3
Erste Seite | Vorherige Seite | Nächste Seite | Letzte Seite

Verspannungen und Kälte vertragen sich absolut nicht und sind trotzdem eng miteinander verbunden. Die Winterkälte verspannt die Muskulatur und hemmt die Durchblutung, unser Stoffwechsel läuft auf Sparflamme und somit können Endprodukte des Stoffwechsels schlechter abtransportiert werden.

Plötzlich sind sie da, die unangenehmen Muskelschmerzen und -verspannungen im Schulter-, Arm- und Wirbelsäulenbereich. Jetzt heißt es am besten „Ab in die Wanne oder Sauna". Doch was machen wir am Arbeitsplatz, im Auto oder beim Einkaufen? Wir nehmen die Wärme einfach mit - in Form eines Wärmepflasters (z.B. Hansaplast med ABC-Pflaster). Der darin enthaltene Wirkstoff Capsaicin stammt aus der Chilischote bzw. dem Cayennepfeffer, ist natürlichen Ursprungs und dafür bekannt, uns ordentlich „einzuheizen".

Die heilende Wirkung von Chili

Was ist Chili?
Es gibt Gemüse- und Gewürzpaprika. Die Gemüsepaprika ist eine spezielle, nicht scharfe Züchtung aus Ungarn, die wir in Form der grünen, gelben und roten Früchte essen. Chili nennt man die reifen, sehr scharfen und teilweise getrockneten Früchte der Gewürzpaprika. Im Gegensatz dazu ist Peperoni die unausgereifte grüne oder ausgereifte rote, stets frische Frucht der Gewürzpaprika. Bei Paprika handelt es sich um Beerenfrüchte, die fälschlich meist als Schoten bezeichnet werden. Die Pflanzen sind Vertreter der Familie der Nachtschattengewächse (Solanacea).

SKINPOWER für Männerhaut

Männer sind eitel - wem sagt man das? Längst wissen Frauen ein Lied davon zu singen, dass ihre verführerisch duftenden ...