In den vergangenen Jahrhunderten wurde Silber als antimikrobieller Wirkstoff eingesetzt und die Wirksamkeit und Sicherheit des Metalls haben sich seither gut etabliert.
In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts ließ die amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamentenbehörde silberhaltige Wundverbände als antibakteriell wirkende Medizinprodukte zu. Heute sind Wundauflagen mit Silber aus der klinischen Wundversorgung nicht mehr wegzudenken.
Die Vorteile von Silber als Antiseptikum:
• Nachgewiesene Wirksamkeit
• Nachgewiesener, breit gefächerter antiseptischer Effekt
• Kaum Bildung von Resistenzen
„Im Vergleich zu anderen Antiseptika, hat Silber den Vorteil, dass es bereits in kleinen Konzentrationen gegen ein breites Spektrum an Bakterien lang anhaltend wirkt, ohne dabei giftig zu sein.“ (Prof. Dr. med. Heinz – Peter Werner; Mikrobiologe. HYGCEN – Zentrum für Hygiene und medizinische Produktsicherheit GmbH, Schwerin.)

Das Ziel traditioneller Wundheilung mit Standardpflastern und Mullkompressen ist die Wunde abzudecken und zu schützen, um überschüssiges Wundsekret zu absorbieren und die Wunde trocken zu halten.
