Herz außer Takt

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) können in etwa mit Fehlzündungen eines Motors verglichen werden, bei welchem die elektrischen Taktgeber störanfällig geworden sind. Fast jeder Mensch hat irgendwann während seines Lebens einmal eine oder mehrerer solcher ?Fehlzündungen", die er nicht einmal bemerken muss. Aber sie können auch ein Warnzeichen dafür sein, dass eine Krankheit, und das muss nicht zwangsläufig eine Herzkrankheit sein, den Motor, also das Herz, störanfällig werden ließ. Ob eine Herzrhythmusstörung harmlos oder gar lebensgefährlich ist, kann aber letztlich nur ein erfahrener Herzspezialist entscheiden.

Nicht selten liegt der Grund für eine Rhythmusstörung in einem Mangel des menschlichen Elektrolythaushaltes begründet. Kalium und Magnesium bilden zusammen die sogenannten Blutsalze (Elektrolyte). Wer beispielsweise längere Zeit unter Durchfall leidet oder regelmäßig Entwässerungspillen (sogenannte Diuretika) einnehmen muss, weist relativ schnell ein Defizit in seinem Elektrolythaushalt auf.

Sogenannte diätische Lebensmittel, wie zum Beispiel Tromcardin® Complex, die das Herz mit wichtigen Nährstoffen wie Kalium, Magnesium, Folsäure, den Vitaminen B12+B3 sowie dem Coenzmy Q10 versorgen, können den medizinisch bedingten Nährstoffbedarf von Patienten mit Arrhythmien ausreichend abdecken. Die positiven Effekte einer ergänzenden bilanzierten Diät sind zwischenzeitlich auch in Studien nachgewiesen und publiziert worden.

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