Grauer Star: Wenn die Umwelt trübe wird

„Grauer Star“ – oder medizinisch Katarakt – darunter ver¬steht man eine meist altersbedingte Trübung der Linse. In Deutschland werden jährlich rund eine Million Katarakt-Operationen durchgeführt. Bei einem einzigen kurzen augenchirurgischen Eingriff wird die getrübte fehlsichtige Linse entnommen und durch eine künstliche sog. Intraokularlinse ersetzt

  • ©Alco Pharma GmbH
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Innovative Intraokularlinse korrigiert Grauen Star und Altersweitsichtigkeit

In der Regel bekommen Patienten bei einem operativen Eingriff eine Monofokallinse eingesetzt, die einen Brennpunkt für die Ferne hat. Bei Fehlsichtig­keit wie z.B. Altersweitsichtigkeit, müssen die Patienten weiterhin eine Brille tragen. Eine innovative multifokale Linse wie die AcrySof® IQ PanOptix®des Weltmarktführers in der Augenheilkunde Alcon® ist deshalb besonders vorteilhaft für Patienten, die keine Brille mehr tragen wollen. Sie erzielt neben der Fern- und Nahsicht genau dort eine optimale Sehschärfe, wo es im Alltag am nötigsten ist: in einem Abstand von 60 cm, in dem viele tägliche Arbeiten im Haushalt, am Computer oder beim Lesen stattfinden.

Klare und scharfe Sicht im Nah- und Intermediärbereich

„Diese Multifokallinsen können geeigneten Patienten das Sehen in mehreren Bereichen ohne Brille ermöglichen“, so Univ.-Doz. Dr. med. Tony Walkow, Centro Klinik, Oberhausen. Denn dank innovativer künstlicher Linsen lässt sich bei­des – der Graue Star und die Fehlsichtigkeit – gleichzeitig korrigieren. Einen besonderen Vorteil bietet dabei die neue multifokale Intraokularlinse AcrySof® IQ PanOptix®, die eine klare, scharfe Sicht insbesondere im sogenannten Intermediärbereich ermöglicht. Darunter versteht man einen Zwischenbereich, in dem viele tägliche Tätigkeiten, wie Lesen oder Computerarbeit, erfolgen. Darüber hinaus gewährt diese Linse ein sehr komfortables Sehvermögen auch für den Nah- und Fernbereich.

Es werde Licht…

Die AcrySof® Intraokularlinsen sind faltbar und werden aus flexiblem Kunststoff (Acrylat) hergestellt. Dieses elastische Linsenmaterial ermöglicht kleine Schnitte, die in der Regel nach der Operation nicht genäht werden müssen. Die Intraokularlinsen übertragen das Licht wie eine natürliche Linse. Sie sind in diversen Ausführungen erhältlich, um die häufigsten Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit (Myopie), Hornhautverkrümmung (Astigmatismus), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) zu korrigieren.

Das Einsetzen einer Intraokularlinse geschieht bei einem kurzen augen­chirurgischen Eingriff. „Dabei wird die getrübte, fehlsichtige natürliche Augenlinse durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt. Diese wird direkt in das Auge implantiert und verbleibt dort dauerhaft. Der Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten; er erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäu­bung. Bereits nach einigen Tagen können Patienten wieder ihren normalen Tätigkeiten nachgehen“, erläutert Dr. Walkow.




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