Rhabarber - weit mehr als nur Gemüse

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Der von Mai bis Juni blühende sibirische Rhabarber (Rheum rhaponticum L.) gedeiht als ausdauernde, kräftige Staude mit einem ausgeprägten Wurzelwerk und erreicht eine Höhe zwischen 1,2 und 1,5 Metern. Ursprünglich in Südsibirien beheimatet wird er mittlerweile in ganz Europa kultiviert.

Hierzulande steht er vor allem als wirksame und gut verträgliche Behandlungsoption bei Wechseljahresbeschwerden in Form als standardisierter Spezialextrakt ERr 731 ® (femi-loges ®, rezeptfrei in Apotheken ) zur Verfügung.

Der Wirksamkeit der traditionellen Heilpflanze, die bei Hitzewallungen sogar vergleichbar zu einer niedrig dosierten Hormontherapie ist, wurde in mehreren Studien belegt. Eine Untersuchung belegt zudem, dass der Spezialextrakt ERr 731® über ein breites Wirkspektrum verfügt und dementsprechend nicht nur Hitzewallungen, sondern auch weitere typische Wechseljahresbeschwerden wie Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, körperliche und geistige Erschöpfung, Sexualprobleme, Scheidentrockenheit, Harnwegs- sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden lindern kann.

Empfohlen wird die Einnahme einer magensaftresistenten Tablette pro Tag über einen längeren Zeitraum, da eine effektive Linderung der Beschwerden oft erst nach vier bis sechs Wochen eintritt. Der Trockenextrakt aus der Rhapontikrhabarberwurzel sollte möglichst immer zur gleichen Tageszeit unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Nebenwirkungen sind keine bekannt.




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