Betaferon® - eine Erfolgsgeschichte

Multiple Sklerose (MS): Noch gibt es für die Betroffenen dieser entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems bei jungen Erwachsenen keine Heilung - aber in der Behandlung der der Krankheit hat man in den letzten Jahren große Fortschritter erzielt. Mit dazu beigetragen haben auch die Beta-Inferone. Sie sind, neben Glukokortikosterode, Glatiramerazetat, Azathioprin, Mitoxantron und Natalizumab ausdrücklich zur Behandlung der MS zugelassen

  • Betaferon® - eine Erfolgsgeschichte

Moderne Immunmodulatoren in der MS-Therapie

Auch wenn sie noch keine Heilung bieten, so gelingt es Dank ihrer Hilfe doch MS zu verlangsamen und/oder Schübe ganz zu unterdrücken. Von besonderer Wichtigkeit ist es daher, konsequent die einzelnen Symptome mit ergänzenden Mitteln und Maßnahmen zu therapieren.

Zu den bewährten Basistherapeutika (dazu zählt u.a. Betaferon®) liegen bereits überzeugende Langzeitdaten bezüglich Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit vor.

Die sehr wechselhafte Krankheit Multiple Sklerose, kurz MS genannt, hat weder einen vorhersehbaren Verlauf noch folgt sie einem festen Muster. Ihre Symptome können bei jedem Betroffenen in völlig unterschiedlichen Konstellationen auftreten Darum nennt man die MS auch „die Krankheit mit den 1000 Gesichtern“.

Interferon beta-1b , besser bekannt als Betaferon®, welches dieses Jahr sein 25jähriges Zulassungsjubiläum feiern kann, hat viele Multiple Sklerose (MS)-Patienten zumindest für längere Zeit von dem „Gespenst“ eines Lebens im Rollstuhl befreien können. „Fulminante Verlaufsformen bilden heute eher die Ausnahme“, so der niedergelassene Neurologe und Psychiater Dr. med. Werner Hofmann aus Aschaffenburg im Rahmen einer Presseveranstaltung.

Die veröffentlichten 8-Jahresdaten des BENEFIT-Studienprogramms bestätigten unter anderem den Vorteil der frühen Betaferon®-Therapie (z. B. durch Verringerung der jährlichen Schubrate oder einem besseren Erhalt der kognitiven Leistungsfähigkeit).

Auch für die Multiple Sclerosis Severity Scale (MSSS) liegen neue Ergebnisse vor. Der MSSS ein Parameter für den Schweregrad der Erkrankung, bei dem der klinische Behinderungsgrad mit der Erkrankungsdauer in Beziehung gesetzt wird. Dazu wird der EDSS-Score mit einer Kohorte von 9.892 Patienten, deren Krankheitsverlauf 30 Jahre nachverfolgt worden ist, verglichen. So zeigt der niedrige MSSS-Wert für die BENEFIT-Kohorte, dass diese Patienten einen positiveren Krankheitsverlauf hatten als die entsprechende MSSS-Vergleichspopulation.

Über die reine medikamentöse Therapie hinaus engagiert man sich beim Pharma-Riesen Bayer mit dem BETAPLUS®-Programm auch in der Patientenbetreuung. Durch individuelle Serviceangebote, telefonische bzw. schriftliche Beratung und die kompetente Betreuung mittels geschulter Schwestern, die sich eng an den Bedürfnissen der Patienten orientiert, kann die Therapietreue der Patienten gefördert werden.

Betaferon® ist -heute wie damals - up to date.




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