Mobil trotz Erkältung

  • ©Pohl Boskamp GmbH & Co.KG
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Doppelstrategie gegen grippale Infekte

Wer viele Verpflichtungen hat und es sich nicht leisten kann, auszufallen, will sich bei einer Erkältung meist nicht ins Bett legen und warten, bis die Beschwerden von alleine abklingen, sondern aktiv die Symptome lindern. Hier hat sich eine clevere Doppelstrategie bewährt. Die Kombination der Wirkstoffe Phenylephrin und Paracetamol (in GeloProsed® , rezeptfrei aus der Apotheke) in der neuartigen Darreichungsform als Pulver bekämpft die Symptome gleich zweifach: Phenylephrin lässt die angeschwollene Nasenschleimhaut rasch abschwellen. Das Schnupfensekret kann abfließen und die Nebenhöhlen werden belüftet. Der Schmerzstiller Paracetamol senkt das Fieber und lindert Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Praktisch: Das Pulver kann direkt ohne Wasser eingenommen werden, ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Produkten, vor allem unterwegs. Über das Blut gelangen die Wirkstoffe zügig an die jeweiligen Wirkorte, die Beschwerden bessern sich schnell und der Alltag kann trotz Erkältung gemeistert werden.

Effektivität und Verträglichkeit der Wirkstoffkombination in GeloProsed® dokumentierte auch eine Patientenbefragung in 116 Apotheken1 . Die Befragten litten hauptsächlich unter Kopfschmerzen, Schnupfen, Niesen und Abgeschlagenheit. Nach dreitägiger Behandlung mit GeloProsed® gingen Kopfschmerzen um 83%, Schnupfen und Niesen um rund 66% und Abgeschlagenheit um rund 75% zurück. Schon 20-30 Minuten nach der Einnahme der mobilen Erkältungstherapie verspürten 80% der Patienten eine Linderung ihrer Beschwerden. 76% der Testpersonen gaben an, dass sie unter der Behandlung mit GeloProsed® ihren Alltag trotz Erkältung gut meistern konnten. Der Grund: GeloProsed® wirkt schnell und zuverlässig gegen Erkältungsbeschwerden - es beeinträchtigt aber nicht die Reaktionsfähigkeit oder Maschinentauglichkeit.

Erkältungspräparate im Straßenverkehr: Eine gefährliche Kombination

Auch mit einer heftigen Erkältung lässt sich eine Fahrt mit dem Auto oft nicht vermeiden. Das Problem: Wer gegen seine Beschwerden Erkältungspräparate einnimmt, riskiert seine Fahrtauglichkeit und damit die eigene Gesundheit und die anderer Verkehrsteilnehmer. Denn: Viele Präparate enthalten sedierende Antihistaminika, Hustenblocker, Schlafmittel oder Alkohol, die das Konzentrations- und Reaktionsvermögen negativ beeinflussen und dadurch das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen. Deshalb enthalten die meisten Beipackzettel den

Hinweis: Dieses Arzneimittel kann die Verkehrstüchtigkeit beeinflussen. Doch es gibt eine Ausnahme: GeloProsed® mit den Wirkstoffen Paracetamol und Phenylephrin hat weder sedierende noch aufputschende Wirkung und beeinträchtigt die Verkehrssicherheit sowie die Maschinentauglichkeit nach bisherigen Erkenntnissen deshalb nicht.


  1. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 48/2013 




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