Scheidenpilz: Do’s & Dont´s

Not macht erfinderisch! Aus Unwissenheit, aber auch aus Scham, eine Scheidenpilzinfektion beim Arzt oder Apotheker anzusprechen, versuchen Frauen sich häufig mit zweifelhaften „Hausmitteln” zu behandeln. Diese bleiben oft wirkungslos - im schlimmsten Falle reizen sie die empfindliche und angegriffene Region zusätzlich und verschlimmern das Leiden somit unnötig. Hier die wichtigsten Regeln und Tipps für die richtige Vorbeugung, Therapie und Nachsorge bei Scheidenpilz:

Do´s

  • Mit einer sanften Intimwaschlotion waschen. So wird die Region pH-neutral gereinigt und gepflegt.
  • Im Schwimmbad Handtücher unterlegen und nasse Badesachen rasch wechseln. Denn Pilze lieben Feuchtigkeit und Wärme!
  • Aus diesem Grund auf Hosen und Slips aus Synthetik verzichten und Baumwollwäsche bevorzugen, String-Tangas nur zu besonderen Gelegenheiten tragen.
  • Bei Beschwerden rasch auf die bewährte 3-Tages Therapie mit KadeFungin® 3 zurückgreifen. Denn erst nach mindestes drei Tagen Therapie können die Symptome der Pilzinfektion wirklich abgeklungen sein.
  • Das Scheidenmilieu mit einem Milchsäuregel, wie der KadeFungin® Milchsäurekur, wieder stabilisieren. Denn eine gesunde Körperabwehr ist der beste Schutz.
  • Auf übermäßigen Zuckerkonsum verzichten. Manche Experten sind der Meinung, dass dieser übermäßiges Pilzwachstum fördert.
  • Bei Verdacht einer Partnerinfektion den Partner gegebenenfalls mit therapieren - so wird eine gegenseitige Ansteckung, der so genannte Ping-Pong-Effekt, vermieden.

Dont´s

  • Die Beschwerden aus falscher Scham verschweigen und unnötig lange leiden.
  • Hausmittel wie Teebaumöl und Knoblauch in die empfindliche Intimregion einbringen. Reizungen und allergische Reaktionen drohen!
  • Tampons mit Joghurt einführen - denn Tampons ent-ziehen der entzündlich veränderten Schleimhaut Feuchtigkeit und trocknen sie aus. Joghurt kann außerdem die Pilzinfektion nicht bekämpfen, da die Bakterienstämme in Joghurt andere sind, als die natürlich vorkommenden Laktobazillen.
  • Versuchen, den Pilz durch übertriebene Hygiene „wegzuwaschen” - das beeinträchtigt das Scheidenmilieu zusätzlich.
  • Intimdeos und Scheidenspülungen einsetzen - auch das bringt das natürliche Gleichgewicht durcheinander.



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