Verdauungsorgane

Verdauungsbeschwerden, Magen-Darm-Verstimmung, Magenreizung, Magendrücken, Übelkeit und Erbrechen, Aufstoßen, Sodbrennen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Hämorrhoiden

Die Verdauung ist ein komplexer Vorgang, an dem viele Organe wie Speiserohre, Magen, Zwölffingerdarm, Dünn-, Dick- und Mastdarm, aber auch Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse beteiligt sind. Verdauungsbeschwerden können somit vielfältige Ursachen und unterschiedliche Symptome haben.

Häufig liegen neben organischen Erkrankungen auch Ernährungsfehler oder funktionelle Störungen vor, die durch Streßfaktoren, wie Spannungen, Ängste und Probleme, ausgelost werden.

Nur Ihr Arzt kann diese Ursachen abklären und feststellen, ob es sich z.B. um eine Damminfektion, ein Magengeschwür oder eine Erkrankung der Gallenblase/Gallenwege oder der Bauchspeicheldrüse handelt.

Erst wenn die genaue Diagnose gestellt ist, kann eine gezielte Behandlung erfolgen. Einige Krankheiten erfordern eine spezifische medikamentöse oder operative Behandlung, während andere mit pflanzlichen, diätetischen und physikalischen Mitteln behandelt werden können.

Abführmittel

möglichst gar nicht einnehmen - auch die Mittel “auf pflanzlicher Basis”. Sie stören den Salzhaushalt des Körpers. Bei längerer Anwendung wird der Damm immer träger und neigt damit immer mehr zur Verstopfung (siehe auch “Ernährung”, Tee/Teekuren, “Verdauungsfördernde Nahrungsmittel”).

Artischocken <> Cynara scolymus

Der Extrakt ist ein bewährter und gut verträglicher Zusatz in vielen pflanzlichen Tropfen und Dragees gegen Gallenbeschwerden. Stimuliert den Gallefluß und unterstützt die Leberregeneration.

Aufbaukost

nach Magen-Verstimmung, Übelkeit und Erbrechen: Kartoffelbrei, Haferschleim, Reisschleim, Zwieback, Kamillentee.

Auflagen

mit warmem Kamillentee auf dem Oberbauch bei Magen-Darm-Reizungen; heiße Kompressen allgemein entspannen, entkrampfen und fördern die Durchblutung der Schleimhäute, lindern somit die Beschwerden.

Autogenes Training

Spezielle Methode systematischer körperlicher Entspannung, wird unter Anleitung erlernt und kann zu Hause fortgeführt werden. Sehr wirksam bei allen funktionellen Magen-Darm-Störungen, die durch Streßfaktoren über das vegetative Nervensystem ausgelöst werden

Ballaststoffe

Wichtige Faserstoffe, die z.B. in Gemüse, Obst, Salaten und Vollkornprodukten enthalten sind; binden Wasser, quellen im Darm, regen so die Darmtätigkeit an und sorgen für einen weichen Stuhl (besonders wichtig, wenn Sie zu Hämorrhoiden neigen).

Bewegung

Wer sich zuwenig bewegt und viel sitzt, neigt schnell zur Verstopfung und auch zu Hämorrhoiden. Ein täglicher Spaziergang hält fit und fördert Durchblutung, Stoffwechsel und Verdauung.

Bitterstoffe

Inhaltsstoffe vieler Heilpflanzen; regen die Verdauungsorgane an und wirken allgemein tonisierend (kräftigend) auf den Organismus.

Brombeeren <> Rubus fruoticosus

Bei Sodbrennen hilft das Kauen von getrockneten Brombeerblättern; dies bringt rasche Erleichterung.

Eichenrinde

Aufgrund ihrer blutstillenden, entzündungs- und schmerzlindernden Wirkung geschätzte Heilpflanze

  • zur innerlichen Anwendung u.a. bei Magen- und Darmreizungen, Durchfall und Zahnfleischbluten;
  • zur äußerlichen Anwendung bei Hämorrhoiden (siehe auch “Hämorrhoidenmittel”).

Entblähende Mittel

sind Kümmel, Fenchel und Anis. Anwendung als Tee, Bonbon, Gewürz, für Kinder auch in Form von Fenchelhonig.

Entspannung

Äußerst wichtig bei allen vegetativ bedingten Magen und Darmbeschwerden, die durch Belastungen, Probleme und Spannungen ausgelöst werden; z.B. durch Autogenes Training (siehe “Autogenes Training”), Sport und Spiele, Entspannungsbäder, Spaziergänge usw.

Ernährung

Häufig beruhen Magen- und Darmbeschwerden auch auf Ernährunasfehlern.

  • Verstopfung: Ursache ist häufig ein Mangel an Ballaststoffen. Stellen Sie Ihre Ernährung um: anstatt Weißbrot, Süßigkeiten und übertrieben eiweißhaltige Kost essen Sie mehr Schwarzbrot, Vielkornbrot, Rohkost (siehe auch “Verdauungsfördernde Nahrungsmittel”).
  • Durchfall: leichte fettarme Kost, viel Tee, Mineralwasser oder Cola (keine kalten Getränke!), dazu zerdrückte Bananen, Salzstangen.
  • Blähungen: Meiden Sie Zwiebeln, Bohnen und Kohl.
  • Völlegefühl und Magendrücken: Essen Sie mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. So vermeiden Sie die üblicherweise belastenden, allzu üppig ausfallenden Mittag- und Abendessen.
  • Hämorrhoiden: Faserreiche Ernährung (siehe auch weiter oben Verstopfung, außerdem unter”Ballaststoffe” und “Hämorrhoidenmittel”).

Grundsätzlich sollten Sie die Speisen länger kauen. Die Nahrung wird dadurch breiiger und mit mehr Speichel durchsetzt.

Fenchel <> Foenicalum volgare

Bewährtes Hausmittel, das durch seine appetitanregende, krampfstillende, beruhigende und auch entblähende Wirkung bei vielen Verdauungsbeschwerden, insbesondere auch als Tee bei Kindern, angewendet werden kann.

Fieber messen

grundsätzlich bei allen akuten Magen-Darm-Störungen.

Flüssigkeitsersatz

Bei Durchfallerkrankungen verliert der Körper viel Flüssigkeit, die ersetzt werden muß, um Stoffwechsel und Salzhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Trinken Sie deshalb bei Durchfall viel (Tee, Mineralwasser,Elektrolytmischungen aus der Apotheke). Empfehlenswert weiterhin Suppen aus frischen Möhren (Karotten), denn sie enthalten Gärstoffe, die die Flüssigkeit im Darm binden. Sinnvoll sind auch geriebene Äpfel oder gemuste Bananen.

Genußmittel

wie Kaffee, Alkohol und Nikotin sollten Sie bei Durchfällen und anderen akuten Magen-Darm-Beschwerden unbedingt meiden. Sie reizen die Magenschleimhaut und verstärken die Säureproduktion.

Hämorrhoidenmittel

mit Hamameliszusätzen, können bei leichten Hämorrholdalleiden angewendet werden, wirken zusammenziehend, gewebefestigend, blutstillend;

als Salbe: betroffene Stelle 2-3mal täglich einreiben;

als Zäpfchen: diese werden (nach dem Stuhlgang) in den Enddarm eingeführt und können so vor Ort wirken (1-2 Zäpfchen täglich; auch kombiniert mit der Salbe verwendbar),

Allgemein gilt: Weiches Toilettenpapier benutzen, nicht stark pressen beim Stuhlgang; die Hämorrhoiden möglichst in Ruhe lassen, denn die Veränderung verschwindet häufig von selbst (siehe auch “Ballaststoffe”).

Haferschleim

Gesalzen, ein bewährtes Hausmittel bei Übelkeit und Erbrechen sowie Magen-Darm-Störungen.

Heilerde hilft bei Sodbrennen.

  • Täglich vor jeder Mahlzeit 1 Teel. Heilerde, verrührt in Wasser, trinken;
  • bei Durchfall 4mal täglich 1 Teel. in Tee aufgelöst trinken.

Kamille <> Matricaria chamomilla

Eines der besten und wirksamsten Heilmittel bei akuten und chronischen Entzündungen der Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden, krampflösenden und entblähenden Wirkstoffe lindert sie schnell Beschwerden und beruhigt Magen und Darm. Des weiteren hat sie eine wundheilende Wirkung, die sich aber erst nach längerer Anwendung zeigen kann.

Am besten verwendet man Kamille als Tee (siehe auch “Rollkur”). Außerdem lindern warme Kamillentee-Auflagen oft zusätzlich die Beschwerden.

Kamillenkur

Täglich 3 - mal eine Tasse Kamillentee trinken: morgens auf nüchternen Magen, tagsüber zwischen den Mahlzeiten und abends vor dem Schlafengehen.

Lein <> Linum usitassimum

Leinsamen als Gleit- und Füllmittel wirkt rein mechanisch und empfiehlt sich bei chronischer Verstopfungsneigung; nur langsam wirkend (1-2 Tage), dafür kann er aber im

Gegensatz zu Abführmitteln regelmäßig eingenommen werden; täglich 1-2 Eßl. Leinsamen mit einem Glas Wasser einnehmen.

Mariendistel <> Silybum marianum

Altbekannte Heilpflanze, hilfreich und vorbeugend bei Lebererkrankungen, zumeist als Tee aus Mariendistelfrüchten getrunken 3mal täglich vor dem Essen, aber auch als Extrakt in vielen pflanzlichen Leber-GalleTropfen.

Melisse <> Melissa officinalis

Altbekannte Heilpflanze, wirkt insbesondere beruhigend und leicht entblähend, ist somit besonders bei nervösen Reizerscheinungen im Magen-Darm-Trakt angebracht.

Pfefferminze <> Mentba piperita

Eine der ältesten Heilpflanzen; wirkt Übelkeit und Brechreiz entgegen, regt Leber- und Gallentätigkeit an, ist außerdem krampflösend und leicht entblähend. Zu empfehlen bei Gallenbeschwerden, aber- aufgrund mangelnder Entzündungshemmung - bei akuter Schleim. hautentzündung von Magen oder Darm weniger geeignet.

Rettich <> Raphanus sativus

Altbewahrtes Naturheilmittel bei Gallenwegsstörungen und Verdauungsbeschwerden mit Verstopfungsneigung; wirkt nicht direkt auf den Gallefluß, sondern regt die Darmtätigkeit an und ist somit indirekt hilfreich für Galle; und Leberfunktion.

Zweckmäßig als Kur anzuwenden: täglich etwa 100-150 ml frischen Rettichsaft (gut gekühlt) leicht gezuckert einmal täglich 4 Tage hintereinander trinken. Danach eine Pause von ca. 3-4 Tagen einlegen.

Rollkur

hilft bei Magenschleimhautentzündungen; morgens auf nüchternen Magen 3-4 große Tassen Kamillen- oder Käsepappeltee trinken, dann zuerst auf den Rücken, danach auf die linke Seite, den Bauch und zuletzt auf die rechte Seite legen. In jeder Lage etwa 5 Minuten verweilen. Durch das “Rollen” erreicht man, daß alle Teile der Magenwand ausreichend mit der entzündungshemmenden Flüssigkeit benetzt werden.

Sauerkraut

Wirksames, natürliches Abführmittel bei Neigung zu chronischer Verstopfung.

Schmerzmittel

Gerade der Schmerz ist bei Erkrankungen des Verdauungssystems ein wichtiger Hinweis für den Arzt, um zu einer klaren Diagnose zu kommen. Nehmen Sie daher niemals Schmerzmedikamente ohne ärztliche Verordnung ein, bevor geklärt ist, welche Ursache die Schmerzen haben. Viele Schmerzmittel haben selbst eine schädigende Wirkung auf die Schleimhäute und nicht zuletzt auf Leber und Nieren und können ursächlich an Magengeschwüren und Magenschleimhautenkündungen beteiligt sein.

Sitzbad

Bei Hämorrhoiden mit Eichenrindenzusatz.

Sitzdampfbad

Bei entzündeten Hämorrhoiden: Kamillenblüten in einen Eimer geben und mit heißem Wasser übergießen. Brett so über den Eimer legen, daß der zu behandelnde Afterbereich beim Sitzen freibleibt.

Dauer: 15-30 Minuten

Tausendgüldenkraut <> Centaurium umbellatum

enthält viele Bitterstoffe; bewährtes Mittel bei Übelkeit und Brechdurchfall; wirkt appetitanregend.

Tee/Teekuren

Sehr wirkungsvolle, zweckmäßige und einfache Form, Heilkräuter auf den Verdauungstrakt vor Ort einwirken zu lassen:

  • bei allen Magen- und Darmstörungen: Kamillentee;
  • bei akuter, nervöser Magen-Darm-Verstimmung: Melissentee;
  • bei Übelkeit und Erbrechen: dünnen, warmen Tee nur langsam und in kleinen Schlucken trinken (Pfefferminz-, Fenchel-, Kamillen-, Tausengüldenkrauttee),
  • bei Verstopfung: evtl. Sennesblättertee;
  • bei Durchfällen: Beifußtee, Bohnenkrauttee, Ringelblumentee;
  • bei Appetitlosigkeit: Kalmus- oder Tausengüldenkrauttee;
  • bei Sodbrennen: Teemischung aus Fenchel, Kamille, Melisse, Eibischblattem, ohne Zucker 1 Stunde nach dem Essen getrunken, oder: Wermuttee, Pfefferminztee;
  • bei Leberbeschwerden:
  • als Kur 3-5 Wochen 3mal täglich eine Tasse Mariendisteltee;
  • Hämorrhoiden: Sitzbäder mit Eichenrindenzusatz.

Verdauungsfördernde Nahrungsmittel

Rohe Apfel und Karotten, Salat, Rettich; Backpflaumen und Dörrobst: Sie können auch abends Backpflaumen und Dörrobst einweichen und diese am nächsten Morgen zusammen mit der Flüssigkeit auf nüchternen Magen zu sich nehmen.

Weiterhin Leinsamenkörner in Müsli oder Joghurt oder Rhabarberkompott. Sie sollten darauf achten, daß Sie genug trinken, damit einerseits die Ballaststoffe im Darm aufquellen können, andererseits der Stuhl nicht zu hart wird.

Vitamin A <> Retinol

hat u.a. auch eine wichtige Aufgabe für die Schleimhaute in Magen und Darm; enthalten in Leber, Lebertran, Leberwurst und Eigelb oder für den Körper aus der Vorstufe Karotin verfügbar, das sich vor allem in Karotten, Petersilie, Spinat, Eigelb und Grünkohl findet.

ACHTUNG: Vitamin A darf nicht überdosiert werden. Doch kommt es bei normaler Ernährung kaum zu einem solchen Überangebot.

Wärmeanwendungen

Bei Durchfall in Form von Wärmflasche oder heißen Wickeln/Auflagen oder einfacher Bettwarme.

Wärmflasche: bei Magenkrämpfen auf den Bauch legen.

Weizenkleie

wirkt abführend bei Verstopfung: 2-3 Eßl. morgens mit viel Flüssigkeit (Saft oder Mineralwasser) einnehmen.

Bei Neigung zu chronischer Verstopfung täglich einen Eßl. einnehmen oder zu anderen Speisen zugeben.

Wermut <> Artemisia absinthium

Eines der ältesten Gallenmittel; wirkt gallenflußfördernd und regt als Bittermittel auch den Appetit an. Wermuttinktur nach der Mahlzeit einnehmen, warmen Wermuttee schluckweise zu den Mahlzeiten trinken.

Auf jeden Fall den Arzt zu Rate ziehen, …

  • wenn Durchfall länger als 48 Stunden anhält oder Fieber über 38,5 °C gemessen wird oder Be- schwerden auf Hausmittel nicht ansprechen.

VORSICHT: - Bei Kindern, insbesondere Säuglingen und Kleinkindern, die unter Erbrechen oder Durchfall leiden und dabei keine Flüssigkeit mehr bei sich behalten, ist rasch ein Kinderarzt aufzusuchen, da die kleinen Kinder viel schneller als Erwachsene durch den Flüssigkeitsverlust “austrocknen” und dadurch gefährdet sind. - wenn allgemein bei Erbrechen und Übelkeit eine Verschlechterung eintritt - wenn dem Erbrochenen Blut beigemengt ist oder das Erbrochene wie Kaffeesatz aussieht (Magengeschwür!). - wenn vor allem bei Kindern Azetongeruch auftritt. wenn krampfartige Schmerzen mit Übelkeit und Erbrechen auftreten (´Blinddarmentzündung´, d.h. Entzündung des Wurmfortsatzes am Blinddarm). - wenn plötzlich starke krampfartige oder tiefbohrende Bauchschmerzen auftreten, - wenn der Bauch hart und gespannt ist. Dies sind Alarmzeichen: sofort zum Arzt! - wenn sich Haut, Schleimhäute, Bindehäute der Augen gelb verfärben (Gelbsucht). - wenn Koliken bei bekanntem Gallensteinleiden auftreten. - wenn bei Verstopfung trotz aller häuslichen Maßnahmen keine Besserung eintritt und starke Schmerzen dabei auftreten. Nicht wahllos Abführmittel anwenden oder diese ohne ärztlichen Rat regelmäßig einnehmen! - wenn sich Blut im Stuhl befindet, ist dies zumeist, vor allem bei hellroter Farbe, auf eine Hämorrhoidenblutung zurückzuführen; trotzdem sollte dies immer vom Arzt kontrolliert werden (zum Ausschluß von anderen krankhaften Prozessen in anderen Darmabschnitten). - wenn ein schweres Hämorrhoidalleiden vorliegt; hier muß evtl. ein Eingriff erfolgen, um weitere Komplikationen (wie z.B. Vorfall des Enddarms) und damit nicht zuletzt starke Schmerzen und Beschwerden zu vermeiden. - Bei langfristiger Anwendung kortisonhaltiger Hämorrhoidenmittel droht eine sog. “Steroiddermatitis”, d.h. eine Hautentzündung im Analbereich.




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