Wer den Frühling verschläft

Obwohl die Tage langsam länger und heller werden, kann der Körper die Euphorie der erwachenden Natur noch nicht teilen. Jetzt ist es höchste Zeit aus der warmen Winterdeckung zu kommen! Denn wer den Frühling verschläft, der verpasst etwas. Mit Sport, Bewegung und vitalstoffreicher Ernährung starten Sie garantiert fit in den Frühling

Vielen von uns steckt die dunkle Winterzeit noch immer in den Knochen. Und das, obwohl draußen die Bienen schon emsig ihre ersten Vorräte einsammeln. Die allseits bekannte Frühjahrsmüdigkeit ist nicht ungewöhnlich, denn der Körper braucht naturgemäß eine gewisse Umstellungszeit. Wer das nicht einfach hinnehmen will, kann seinen Körper jetzt auch aktiv wachrütteln. Der Weckruf lautet: Raus an die frische Luft und ran an die Obst- und Gemüsetheke.

Walking als Frühjahrs-Wecker

Ob Jogging, Walking oder zügiges Wandern - sanfte Anstrengung ist ideal, am besten drei mal die Woche oder öfter. Das fördert die Ausdauer, steigert den Stoffwechselumsatz und baut zudem unnötige Fettreserven ab. Dazu gibt es unzählige Möglichkeiten, sich auch im Alltag mehr zu bewegen. Verbannen Sie Aufzüge aus Ihrem Leben, benutzen Sie das Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß, wo und wann es geht.

Vitalstoffe powern den Stoffwechsel

Um den Frühling fit und voller Elan zu begrüßen, müssen wir jetzt besonders auf unsere Vitalstoffzufuhr achten. Vitalstoffe - das sind vor allem Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind Benzin und Katalysator für die Körperzellen und sie bringen den Stoffwechsel richtig auf Trab. „Deshalb sollte die Empfehlung, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen, zum Frühjahr sehr ernst genommen werden”, so der Ernährungswissenschaftler Christian Rieder aus Augsburg. Erschreckend: Nur etwas mehr als 10 % der Bevölkerung schaffen die empfohlene Menge Obst und Gemüse, wie jüngste Erhebungen wieder gezeigt haben.

Der Körper braucht die gesamte Vitalstoff-Palette

Der Ernährungswissenschaftler empfiehlt deshalb, die Vitalstoffzufuhr jetzt mit einem natürlichen Allround-Mittel zu verbessern. Bei der Auswahl hilft eine einfache Faustregel: Je natürlicher, desto besser. Als Beispiel nennt er das vom ehemaligen Eishockeystar Gerd Truntschka entwickelte LaVita (www.lavita.de). Das flüssige Vitalstoffkonzentrat wird aus 70 reif geernteten Obst-, Gemüse- und Kräutersorten und weiteren natürlichen Zutaten hergestellt. In Kreisen von Ärzten, Naturheilkundlern und auch bei Ausdauersportlern (z. B. Paralympics-Goldmedaillengewinner Michael Teuber) ist LaVita seit Jahren ein echter Geheimtipp. „Gute natürliche Saftkonzentrate aus Kräutern, Obst und Gemüse sind synthetischen Vitaminpillen klar überlegen”, so der Vitalstoffspezialist. „Denn der Körper braucht im Normalfall nicht einzelne, isolierte Stoffe, sondern die ganze Palette an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen”, erklärt Rieder und ergänzt: „Eben so, wie es die Natur seit Bestehen der Menschheit vorgibt.”




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