Skireigen im Ötztal

Schnee haben ja viele - James Bond hingegen nur wenige. Das Ötztal hatte ihn letztes Jahr geschüttelt und gerührt. Bond Regisseur Sam Mendes wählte sich für die Dreharbeiten zum Bond-Streifen „Spectre“ den Hotspot der Alpen als „fantastic place“ aus. Wenige Stars und viele andere kämpften sich während der Dreharbeiten durch den Tiroler Schnee. Soweit so gut, Bond hat überlebt und das Ötztal ist um eine Sensation reicher. Facettenreich und stets auf hohem Niveau ist auch der diesjährige Veranstaltungsreigen des längsten Seitental Tirols.

Bereits am 21. Oktober begann die diesjährige Skisaison am Rettenbachferner mit zwei FIS Skiweltcup-Rennen. Es folgen Obergurgl-Hochgurgl von 17. bis 26. November, wo man das „höchste Opening der Alpen feiern kann. Sölden tanzt und flirtet sich dank Fun-Zone am Giggijoch durch die Skisaison 2016/17. Start ist am 26. November und am 10. Dezember heizen dort erstmals Live-Musik und feinster DJ-Sound den Gästen ein, von 6. Jänner bis 31. März 2017 gibt’s die Sölden Party jeden Freitag von 14.00 bis 16.30 Uhr. Tanzwütige Fans bevölkern die Fun-Zone auch bei den Electric Mountain Partys, die regelmäßig Topstars der Electric Dance Music auf die Schneebühne am Giggijoch bringen. Welcher Top-Star am 28. Dezember zum Electric Mountain Pre-Silvester kommt wird erst noch bekannt gegeben, aber auf alle Fälle rockt ein Hochkaräter wieder die Bühne.

Ein Drama im Gletschereis spielt sich in Sölden zum Abschluss der Wintersaison ab: Das Gletscherschauspiel „Hannibal“ fasziniert mit 500 Teilnehmern am 21. April 2017 wieder auf der 3.000 m hoch gelegenen Naturbühne des Rettenbachferner.

Frühaufsteher werden Obergurgl_Hochgurgl zur First Line animiert und ziehen zuzammen mit Guides exklusiv die ersten Schwünge auf den Pisten von Obergurgl-Hochgurgl. Wer lieber ausschläft, erlebt ähnlich Eindrucksvolles beim Nachtskilauf oder Nachtrodeln.

Ein besonderes Highlight wird die neue Giggijochbahn sei, welche am 26. November eröffnet wird. Die technische Meisterleistung schafft rekordverdächtige 4500 Personen pro Stunde in knapp neun Minuten von der Talstation hinauf zur 2238 m hoch gelegenen Berstation am Giggijoch und seiner beliebten Fun-Zone.

Ja, wie sagt man im Ötztal: “Fast alle finden uns leicht. Aber alle finden uns gut”. Dem ist nichts hinzuzufügen.




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