Stress lass nach! Diesen Stoßseufzer hat jeder von uns schon losgeschickt, wenn wieder mal alles zu viel war. Tagtäglich auf der Überholspur, immer erreichbar per Handy oder Blackberry, stets auf mentale Top-Form programmiert und möglichst bei allen Events in der ersten Reihe sitzen – beruflicher Druck und Zeitgeist fordern ihren Tribut. Mindestens 80 Prozent aller Deutschen leiden laut einer Forsa-Studie (Jahr??) an Stress und seinen Folgen. Denn als Dauerzustand ist er Ursache für viele körperliche und seelische Beschwerden.
Doch Stress ist nicht gleich Stress. Ganz ohne geht es nicht. Wir wären sonst nicht in der Lage, unser Bestes zu geben, um den Chef zufrieden zu stellen oder den ganz normalen Wahnsinn des Alltags mit nervigen Staus im Straßenverkehr, langen Schlangen an der Supermarktkasse und den kurzfristig beschlossenen Erzieherstreik in der Kita zu meistern.
Nur: Was sich für manche wie ein unüberwindlicher Berg auftürmt, ist für andere nur eine ganz gewöhnliche Herausforderung. Stress entsteht sehr oft im Kopf.
Wozu Stress eigentlich gut ist, was er mit unserem Körper macht und wie man die negativen Folgen verhindert, erfahren Sie hier.
