Haarausfall und Stress

Auf permanenten Stress reagiert unser Körper durch vermehrte Ausschüttung von Stresshormone n, wie Adrenalin, Noradrenalin oder Dopamin. Einem Forscherteam der Universität Lübeck ist es nun gelungen, Haarwurzeln dem natürlichen Stress durch körpereigene Hormone auszusetzen. Damit gelang der Nachweis, dass Stresshormone die Energiebilanz der Haarwurzeln beeinflussen. Die Initialzündung geht dabei vom Corticotropin auslösenden Hormon CRH aus, welches verstärkt Cortisol und Testosteron freisetzt, was wiederum zu einem Energiemangel führt. Denn schon bei geringen CRH-Konzentrationen konnte man eine Verkürzung der Haarwurzel Wachstumsphase erkennen. Somit konnte nachgewiesen werden, dass Dauerstress die Glatzenbildung fördert.

Stress und seine Spuren

Längst ist bewiesen, dass der Körper auf Stress wie auf eine Entzündung reagiert und Stressursachen weit mehr als ein unangenehmes Gefühl auszulösen vermögen. Denn die Folgen der Stressabwehr hinterlassen deutlich negative Spuren, wie beispielsweise:

  • Bluthochdruck
  • erhöhte Pulsfrequenz
  • Schweissausbrüche
  • Gesichtsrötung
  • Panikattacken
  • Furcht
  • Agression
  • Depression

Positiver Stress hingegen verursacht uns die berühmten Schmetterlinge im Bauch, Euphorie oder auch Kribbeln.

Glatzenstopp durch Coffein?!

Im Jahre 2005 fand ein Forscherteam der Berliner Charité heraus, dass der Wirkstoff Coffein bereits beim Haarewaschen bis an die Haarwurzeln vorzudringen vermag. Allerdings ist Coffein kein Wundermittel - es vermag aufzuhalten, kann aber nicht rückgängig machen. Wer also zu erblich bedingtem Haarausfall neigt, sollte bereits mit Ende der Pubertät beginnen, der schwindenden Haarpracht vorzubeugen. Allerdings soll hier auch erwähnt werden, dass eine genetische Veranlagung nicht automatisch zum totalen Haarverlust führen muss. Wer jetzt aber meint, er beuge durch Trinken von Kaffee dem Übel vor, der liegt leider falsch - es sei denn er schafft es täglich zwischen 20 und 30 Tassen zu sich zu nehmen.

Der Dr. Kurt-Wolff-Forschung ist es nun gelungen, Coffein in ein Kopfhautprodukt zu integrieren. Der am Haarschaft entlanglaufende coffeinhaltige Wirkstoff von Alpecin bildet ein bis zu 24 Stunden anhaltendes Wirkstoffdept, schirmt damit die Haarwurzeln gegen den Testosteron-Angriff ab. Die Wachstumsphasen werden länger, Haarwuchs bis ins hohe Alter wird möglich. Alpecin beugt dem Haarausfall ohne unerwünschte Nebenwirkungen vor und hinterlässt beim Auftragen ein frisches Prickeln auf der Kopfhaut.

Weitere Infos: www.alpecin.de




Ihr Kommentar zum Thema

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren.
News

Single-Urlaub - nie mehr allein!

©Hotel AVIVA****s Hotelbetriebs …

Urlaub für Singles, Alleinreisende und Freunde, die sich ohne Familienanschluss auf fast 1000 m Höhe nach Herzenslust verwöhnen lassen möchten …

Gewinnspiele

Sportbrille Uvex Unisex Blaze lll

©Uvex

Gewinnen Sie eine Sportbrille Uvex Unisex Blaze lll im Wert von € 49,95. Beste Sicht bei Wind und Wetter - Die …

Videos

Mehr Digitales in Kliniken und Praxen

E-Health und IT sind die beherrschenden Themen - in allen hoch technologisierten Branchen, somit auch im Medizintechnik-Bereich. Fortschritte und Weiterentwicklungen von Geräten spielen sich viel in diesem Bereich ab - Apps oder Schnittstellen, Datenaustausch und …

Bücher

Schlummer Atlas 2017

Ein Wegweiser zu rund 4.000 Hotels. Geprüft und benotet: Deutschland, Österreich und Südtirol

Autor: ARAL Touristik
Preis: EUR 29.95