Digitales Röntgen beim Zahnarzt

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Bis zu 80% weniger Strahlenbelastung!

In Deutschlands Zahnarztpraxen wird zuviel geröntgt, zu oft und mit zu hoher Strahlenbelastung, so das Fazit von Jürgen Trittin anlässlich der Vorstellung des Jahresberichts für Strahlenschutz.

Als Konsequenz kündigte er eine Überarbeitung der Röntgenverordnung an. Ein Schritt in die richtige Richtung könnte das digitale Röntgen sein. Diese Technik benötigt nur einen Bruchteil der konventionellen Strahlendosis, kommt ohne Filme, Entwicklermaschinen und giftige Chemikalien aus - und bietet wesentlich detailreichere, zuverlässigere Aufnahmen.

Die Zeit, in der Patienten mit schweren Schutzmanschetten auf den Schultern und sperrigen Filmtafeln im Mund zum Röntgen antreten mussten, könnte bald vorbei sein. Ein kleiner Sensor, der den klassischen Film ersetzt, wird an die betreffende Stelle gehalten, und nach wenigen Sekunden können Arzt und Patient das Bild auf dem Monitor betrachten. Aufschlussreicher und damit sicherer, als das bei konventionellen Aufnahmen bisher möglich war. Der Sensor reagiert extrem empfindlich auf Röntgenstrahlung, weshalb nur rund 20% der bisherigen Strahlung benötigt werden. 

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Arztsuche leicht gemacht Aber auch für den informierten Patienten, stellt sich die Frage "Wie finde ich den richtigen Arzt für mich?". ...