Contour® von Bayer ist Testsieger bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest testete im aktuellen Heft 13 Blutzuckermessgeräte und erklärte Contour® von Bayer HealthCare zum Testsieger. Positiv bewertet wurden unter anderem die sehr gute Messgenauigkeit und die geringe Blutmenge, die zur Messung benötigt wird. Außerdem muss Contour nicht vom Anwender codiert werden

Stiftung Warentest ließ die Blutzuckermesssysteme von Anwendern unter­schiedlichen Alters auf ganz bestimmte Eigenschaften prüfen. Im Fokus standen die Messgenauigkeit, die benötigte Blutmenge, die Handhabung, Messzeit und Displaygröße, aber auch Zusatzfunktionen und eine verständliche Gebrauchsanleitung. Die Prüfer verliehen dem neuen Contourdas Qualitätsurteil „sehr gut (1,4)” - die beste Bewertung im Test. Nachzulesen ist die detaillierte Auswertung in der Ausgabe 4/2007 der Zeitschrift „test”.Das neue Contour von Bayer Vital ist seit November 2006 ist in Apotheken und dem Fachhandel erhältlich.

Automatisch codierte Blutzuckermessgeräte bringen mehr Sicherheit

Bei vielen Diabetikern, die mehrfach täglich Insulin spritzen müssen ist die richtige Insulin-Dosierung von großer Wichtigkeit, denn sie kann das Risiko von Folgeerkrankungen reduzieren. Um sich die richtige Dosis zu verabreichen, ermitteln Diabetiker zuvor ihren Glucosewert mit einem Messgerät. Das manuelle Einstellen der Geräte auf eine neue Testreifenpackung bildet je­doch eine häufige Fehlerquelle der Selbstkontrolle. Das hat eine amerikanische Studie jetzt bestätigt. Danach führen etwa 16 Prozent der Patienten das Codieren nicht korrekt durch. Die Folge: Durch ungenaue Mess­werte sprit­zen sie zu viel oder zu wenig Insu­lin, der Blutzuckerspiegel kann dadurch zu hoch oder zu nied­rig sein. Zu wenig Glu­cose kann zu Unterzuckerung und im Extremfall zu Verwirrtheit oder Bewusstlosig­keit führen. Ist der Wert chronisch erhöht, kann es im Verlaufe der Krankheit vielfach zu Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Nierenschädigungen oder Sehstörungen kommen.

„Blutzuckermess­geräte, die nicht vom Anwender codiert werden müssen, sind in die­ser Hinsicht we­sentlich sicherer. Ich kann jedem Patienten empfehlen, sich für ein sol­ches Modell zu entscheiden”, sagt Dr. Steven Edelmann, Medizinprofessor an der University of California in San Diego, USA, und mitverantwortlich für die Stu­die. Bei manuell codierten Geräten ist die Gefahr, zwei Insulin-Einheiten zu viel oder zu we­nig zu ver­abreichen, relativ hoch. Werden die Blutzuckermessgeräte vom An­wender fehlerhaft codiert, liegt die Wahrscheinlichkeit einer Fehldosierung nach dieser Studie bei 50 Prozent. Deutlich besser schnei­den die Mess­geräte ab, die das Codieren selbst übernehmen - darunter Contour® und Breeze® von Bayer HealthCare. Hier liegt die Möglichkeit, um zwei Insulin-Einheiten abzu­wei­chen, lediglich bei 1,4 Prozent. Eine Fehldosierung von mehr als zwei Ein­heiten ist praktisch ausgeschlossen.

Mehr Informationen über das neue Contour® erhalten Sie im Internet unter www.ascensia.de oder über den Ascensia Diabetes Service 0800 5088822.

Weitere Informationen: www.www.bayervital.de und www.stiftung-warentest.de




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