Hitzwallungen quälen Frauen

Frauen wissen es ja längst, doch nun belegt eine Forsa-Umfrage zum Thema Wechseljahresbeschwerden es sogar schwarz auf weiß: Über 63 % aller betroffenen Frauen leiden unter den auftretenden Hitzewallungen am allermeisten und 55 % klagen über heftige Schweißausbrüche. Beides trägt dazu bei den Leidensdruck der Betroffenen hoch zu schrauben

  • ©britta60
  • ©Dr. Loges

Belastende Wechseljahresbeschwerden…

sind eines der großen Hauptprobleme, die es zu lindern und wenn möglich zu beseitigen gilt bei betroffenen Frauen. Und zudem, wie eine aktuelle Studie zeigt, vermutlich die einzigen Symptome, die zuverlässig auf die hormonellen Veränderungen zurückzuführen sind. 

Nur Schwitzen und Hitze sind typisch für die Menopause

Ein Forscherteam der Uniklinik Dresden hat herausgefunden, dass nur Hitzewallungen und Schweißausbrüche typisch für die hormonelle Umstellung vor und nach der Menopause sind, während andere Beschwerden, die sonst mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht werden, eher andere Ursachen haben. Vor allem psychische Symptome wie z. B. Depressionen oder Reizbarkeit sind vielmehr auf die persönliche Situation hinsichtlich Bildung, Beruf, Einkommen oder Partnerschaft zurückzuführen.

Die Forscher der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie um Prof. Kerstin Weidner befragten im Rahmen ihrer Untersuchung 1.400 Frauen im Alter von 14 bis 95 Jahren sowie rund 1.200 Männer. Die Ergebnisse zeigen, dass körperliche Beschwerden sowohl bei Frauen als auch bei Männern mit steigendem Alter zunehmen. Da jedoch das Klimakterium und die Alterserscheinungen bei Frauen oft zeitlich parallel auftreten, ist es schwierig zu unterscheiden, was der Auslöser für die Beschwerden ist. So gilt Scheidentrockenheit häufig als Symptom der Wechseljahre, kommt vermehrt aber erst ab dem 60. Lebensjahr vor und ist eigentlich als Alterungsprozess anzusehen.

Zweifelsohne können verschiedene Beschwerden rund um die Wechseljahre die Lebensqualität stark einschränken. 59 % der von forsa befragten Frauen gaben an, unter Schlafstörungen zu leiden, die, wie eine Studie jüngst gezeigt hat, oft auf nächtliche Hitzewallungen zurückzuführen sind. 46 % klagen über Stimmungsschwankungen und 40 % über eine Gewichtszunahme. Wichtig ist also die richtigen Therapiemaßnahmen für diese Zeit rechtzeitig zur Hand zu haben. Und hier setzten Frauen schon seit langem auf pflanzliche Arzneimittel.  So steht Betroffenen beispielsweise mit femiloges®  ein bewährtes und gut verträgliches Arzneimittel zur Verfügung,dessen Wirksamkeit besonders  bei stark belastenden Symptomen  wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche gute Wirksamkeit durch Studien belegt ist. 




Ihr Kommentar zum Thema

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren.
News

Umwelt- und hautfreundliche Alternativen zum Frühjahrsputz

©Pixabay

Nun ist es wieder soweit. Mit dem Frühjahr regeneriert sich nicht nur der Körper, sondern auch der Haushalt wird auf …

gesünder unter 7
Gewinnspiele

Dr. Hauschka Beauty Set - Rose

©Dr. Hauschka

Gewinnen Sie ein Dr. Hauschka Beauty Set “Rose” im Wert von ca. 100,00 €. Bestehend aus: 1x Rosen Körperbalsam Wärme und Geborgenheit spendet …

Videos

Die Tricks der Lebensmittelindustrie

©ZDF

Wie gelingt es der Industrie, Lebensmittel mit möglichst wenig Zeit- und Kostenaufwand herzustellen? Und wie sehr leidet dabei die Qualität? Branchen-Insider Sebastian Lege klärt auf.

Bücher

Gelassen durch die ersten Schuljahre

Ein informativer Begleiter für Eltern

Autor: Petra Jansen, Stefanie Richter
Preis: EUR 19.95