Sehstörung „Mouches volantes“

“Fliegende Mücken” (mouches volantes) nennt man die Glaskörpertrübung, mit der eine ganze Reihe von Menschen leben müssen. Bei jedem 3. Augenarzt-Patienten sorgen diese, sich als schwarze Punkte und Fäden vor dem Auge bewegenden Trübungen für lästige visuelle Störungen, die durch Verklumpungen von Kollagenfasern, die sich im Glasköper befinden und Schatten auf die Netzhaut werfen, entstehen

Weitverbreitete Sehstörung

Diese Sehbeeinträchtigung, bei der sich schwarze Punkte und Fäden vor dem Auge bewegen, wird vom Arzt als Glaskörpertrübung diagnostiziert. Bei dieser Sehstörung handelt es sich um Verklumpungen von Kollagenfasern, die sich im Glasköper befinden und Schatten auf die Netzhaut werfen, die dann als bewegliche Objekte im Gesichtsfeld wahrgenommen werden.

Nach einer solchen Diagnose der Glaskörpertrübung auch „mouches volantes“ genannt, hatten die Ärzte in der Vergangenheit keinen Behandlungsansatz und konnten den Betroffenen nur raten, sich an die Beeinträchtigungen zu gewöhnen. Auch wenn es sich bei der Glaskörpertrübung in diesem frühen Stadium meist nicht um eine ernsthafte Augenkrankheit handelt, so kann die Sehstörung doch das tägliche Leben negativ und dauerhaft beeinflussen.

So berichtete beispielsweise Herr K. aus Berlin:“Es fing plötzlich an. Ich sah kleine Striche und Punkte, die sich vor meinen Augen bewegten und die nicht mehr verschwanden. Besonders, wenn ich in den Himmel oder auf helle Flächen schaute, erschienen diese Störungen. Meine Augenärztin stellte mir die Diagnose einer Glaskörpertrübung. Sie erklärte mir genau, dass diese Wahrnehmungen von Fäden und Strichen durch Schatten entstehen, die verklumpte Kollagenfasern beim Lichteinfall im Glaskörper auf die Netzhaut werfen. Als ich sie daraufhin fragte, was ich dagegen tun kann, antwortete sie mir, dass es keine einfache Abhilfe gäbe und ich mich an die schwebenden Fäden gewöhnen müsse “.

Diese oder ähnliche Antworten erhält fast jeder 3. Patient, der in Deutschland zum Augenarzt geht, klagt über das oft hochgradig störende Problem klagt. Und es ist der häufigste Grund warum ein Patient die Praxis unbehandelt wieder verlassen muss. Da es dem Betroffenen so erscheint, als würden kleine Insekten vor seinem Auge hin und her fliegen, spricht man bei der Glaskörpertrübung auch von „fliegenden Mücken“ oder „mouches volantes“ (franz.).

In einer Studie konnte gezeigt werden, dass nach einer täglichen Einnahme von VitroCap®* über einen Zeitraum von drei Monaten 87,5% der untersuchten Patienten über eine erhebliche Linderung der Beschwerden berichteten.

VitroCap® in Apotheken (30 Kapseln, ca. € 15,90) erhältlich, optimiert mit seinen Inhaltsstoffen den Stoffwechsel und bewirkt, dass die Verklumpungen der Kollagenfasern, die zu der Glaskörpertrübung führen, verschwinden bzw.keine neuen Verklumpungen entstehen.




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