Heilfasten

Beim Heilfasten reduziert man freiwillig die tägliche Nahrungsmenge zuerst auf etwa die Hälfte der gewohnten Menge, schließlich ganz, um so den Körper zu entschlacken. Heilfasten heißt in erster Linie, den Organismus auf eine Diät einzustellen. Erprobt sind dabei folgende Formen: Tee-, Saft-, Wasserfasten oder kombiniertes Fasten nach Buchinger (Gemüsebrühe am Mittag, Säfte und Kräutertees mit Honig vermischt). Bei dieser Form werden dem Körper täglich nicht mehr als maximal 600, minimal 500 Kalorien zugeführt. Bereits nach kurzer Zeit deckt dieser seinen Energiebedarf aus den körpereigenen Fettreserven, d. h., das Fett wird nachhaltig abgebaut, der Verlust von etwa 500 Gramm Gewicht täglich ist gewährleistet. Nicht nur die Cholesterin- und Triglyzeridwerte, sondern auch Leber- und Blutzuckerwerte zeigen schon bald positive Zahlen.

Dauer

In der Regel dauert eine Heilfastenkur zwischen 3 und 15 Tagen. Fasten von mehr als fünf Tagen sollte unbedingt unter ärztlicher Kontrolle stattfinden. Zweckmäßigerweise wird das Heilfasten mit einer kalorienreduzierten Kost für zwei Tage, eingeleitet durch Einnahme von Bitter- oder Glaubersalz zur Abführung, begonnen. Dann folgt das drei- bis fünftägige Heilfasten, danach muß der Körper wieder langsam, mit Hilfe von schonender Kost, an normale Kost herangeführt werden. Diese Periode wird auch als Nachfasten bezeichnet. Ideale Heilfastendauer: Vor- und Nachperiode sollten in etwa die Hälfte der Gesamtzeit ausmachen.




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