Arthrose: Neue Behandlungsoptionen durch Glucosaminsulfate

Die Erfolgsstory beginnt im historienreichen Monza - heute wohl besser als Heimat der Automarke Ferrari, denn als Erfindungsstätte der Glucosaminsulfate bekannt. Sie zählen zu den natürlichen Bestandteilen des Knorpels, und werden erfolgreich bei schmerzhaftem Verschleiß der Gelenke verabreicht. dona®200-S wurde jetzt auch in neuen Darreichungsformen zugelassen

Prof. Dr. Luigi Rovati darf sich mit Fug und Recht als der Vater der Glucosaminsulfate bezeichnen, die heute weltweit zur Therapie schmerzhafter Gelenkentzündungen eingesetzt werden. Bereits in den sechziger Jahren initiierte Professor Rovati Studien zur Pharmakologie des Wirkstoffs. Zwischenzeitlich liegen dazu eine Reihe wissenschaftlicher Studien vor, die zu dem Schluß kommen, daß Glucosaminsulfate die Basistherapie bei Osteoarthrose sein sollten. Die Substanz lindert nicht nur die Beschwerden, sondern kann auch den Knorpelabbau im Knie­gelenk hemmen.

Zu den meistgestellten Anforderungen an den behandelnden Orthopäden gehören - neben der Reduktion akuter und chronischer Schmerzen - vor allem die Wiederherstellung der Mobilität und die Erhöhung des Bewegungsradius. Arthrosepatienten sind in der Regel neuen Therapieoptionen gegenüber aufgeschlossen, denn sie wollen vor allem ihren Alltag wieder „normal bewältigen”. Eine erfolgreiche auf Patientenbedürfnisse abgestimmte Arthrosetherapie setzt heute weit mehr voraus als eine Reduktion der Symptome. Neben der Schmerzlinderung und einer verbesserten Beweglichkeit gilt es vor allem, den Knorpelstoffwechsel positiv zu beeinflussen und damit den durch die Arthrose bedingten Veränderungen der Gelenkstruktur entgegen zu wirken.

Die Möglichkeit individuell auf medikamentöse Einnahmewünsche von Patienten einzugehen, bietet sich nun durch die erweiterte Darreichungsform des bisher einzigen in Deutschland zugelassenen Arzneimittels mit dem kristallinen Wirkstoff Glucosamin­sulfat, dona®200-S. Im Gegensatz zu anderen Glucosaminsalzen, -formen, -formulierungen und -dosierungen hat das kristalline Glucosaminsulfat auch in den neuen Dosierungen von 1.500 mg (einmal am Tag als Pulver im Beutel) und 750 mg (zweimal am Tag als Filmtablette) krankheitsmodifizierendes Potential in der Arthrosetherapie.

Diese neue Darreichungsform ist bereits in 21 EEC-Ländern eingeführt und nun auch in Deutschland erhältlich. Zum ersten Mal konnte mit zwei randomisierten Placebo-kontrollierten Zwillingsstudien über eine Dauer von drei Jahren gezeigt werden, dass die Progression von leichter bis mittelschwerer Kniearthrose durch dona® verhindert werden kann.

Erstmals als Pulver zum Auflösen ist dona bald in deutschen Apotheken erhältlich.

Weitere Informationen: www.arthrose-experte.de




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