Blasenprobleme

Niemand spricht gern darüber, und dennoch leiden so viele Menschen unter Blasenschwäche, so daß sie Gegenstand eines Gesprächs sein sollte. Tags und nachts, beim Einkaufsbummel, im Konzert oder während eines gepflegten Essens: plötzlich macht sich der Drang, »raus zu müssen«, so stark und peinlich bemerkbar, daß Nervosität, Unsicherheit, schlechte Laune oder gestörte Nachtruhe die lästigen Folgen sind.

Verschiedene Ursachen:

ein quälendes Resultat Blasenschwäche kann verschiedene Ursachen haben. Brennen beim Wasserlassen, ziehende Schmerzen im Unterleib und häufiger, zwingender Harndrang sind Anzeichen einer Reizblase, unter der vor allem Frauen und Mädchen leiden. Dabei muß nicht einmal eine bakterielle Infektion vorliegen. Vielmehr funktioniert bei der Reizblase der Informationsaustausch zwischen der Blase und der Nervenzentrale im Gehirn nicht optimal. Ohne daß ein Befehl von »oben« vorliegt, zieht sich die Blase plötzlich zusammen und preßt Urin in die Harnröhre. Ein unüberwindlicher Harndrang ist die Folge.

Die Steuerung der Blasentätigkeit reagiert sensibel auf leichtsinniges Verhalten, z. B. bei Verkühlung, mit Reizung. Aber auch Streß und Hektik, Anspannung und Nervosität, ja sogar langes Sitzen können die Blasenfunktion beeinträchtigen.

  • Eine altersbedingte »schwache Blase« findet bei Frauen - in erster Linie über 50 Jahre - ihren Grund meist in einer allgemeinen Schwäche der tragenden Muskulatur und des Bindegewebes des Beckenbodens. Dieses Leiden zeigt sich bei körperlichen Belastungen wie beim Heben, Tragen, aber auch beim Niesen, Husten und Lachen.
  • Bei Männern treten Blasenfunktionsstörungen vermehrt durch eine vergrößerte Prostata auf, die die Harnröhre zusammendrückt, was das Wasserlassen behindert. Auch wenn sich die Vorsteherdrüse nur sehr langsam vergrößert, kommt es doch recht früh zu diesen unangenehmen Erscheinungen, die der Volksmund »Männerleiden« nennt und etwa 50 Prozent aller Männer über 40 Jahre betrifft.

Heilsame Kräfte aus der Natur

Zur Vorbeugung und Behandlung von Blasenfunktionsstörungen haben sich seit vielen Jahren pflanzliche Arzneimittel bewährt. Hierzu zählen Naturarzneimittel auf der Basis von Kürbissamen, die wegen ihrer stärkenden Wirkung auf Blase und Prostata sehr geschätzt werden.

Unter der Vielzahl an Kürbisvarietäten gibt es nur wenige Kürbissorten, von deren Samen man Heilung und Linderung erwarten darf. Hierzu zählen die grünen schalenlosen Samen des buschförmigen Ölkürbis (Cucurbita pepo giromontina oleifera) oder einfach Arzneikürbis aus der Familie Gartenkürbis.

Die Kürbissamen des Arzneikürbis besitzen einen bemerkenswerten Gehalt an wertvollen Phytosterolen, z. B. Sitosterin, sowie einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamin E, wichtigen Mineralstoffen wie Kalium und lebensnotwendigen Spurenelementen wie Selen. Der gesamte Wirkstoffkomplex stärkt und normalisiert die Blasenmuskulatur, harmonisiert das Zusammenspiel der einzelnen Blasenmuskeln und regt die Blasenfunktion an. Beschwerden wie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang am Tag und in der Nacht werden gelindert, die Infektionsanfälligkeit wird herabgesetzt.




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