Wundheilung: Die fünf häufigsten Mythen

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Der Ratschlag aus Omas Trickkiste oder ein gut gemeinter Hinweis der besten Freundin. Wir kennen sie alle, die Mythen über unsere tagtäglichen Schürfwunden, Kratzer und Schnitte:

  • Mythos 1. Wunden heilen am Besten an der Luft!
  • Mythos 2. Wunden kann man mit Alkohol reinigen.
  • Mythos 3. Pflaster sind eine mögliche Brutstätte für Keime.
  • Mythos 4: Je besser die Wundversorgung, desto kleiner die Narbe.
  • Mythos 5: Wunden, die jucken, heilen.

Alle Mythen habe sie sicher schon mehr als einmal gehört. Wissen sie auch, welchen davon man glauben schenken kann und welche man besser vergisst?

Richtig:

Je besser die Wundversorgung, desto kleiner die Narbe
Vor allem mit dem richtigen Pflaster kann man Infektionen vorbeugen und eine Abheilung mit weniger Narbenbildung unterstützen. Am besten eignen sich Pflaster, die nach dem Prinzip der feuchten Wundheilung wirken und so ein optimales Wundmilieu schaffen.

Falsch:

Wunden die jucken, heilen
Der mehr oder weniger empfundene Juckreiz deutet tatsächlich auf einen Heilungsprozess hin. Wenn die Wunde aber entzündet aussieht und juckt, sollte man auf jedem Fall zum Arzt gehen.

Wunden heilen am Besten an der Luft!
Mehr als die Hälfte aller Deutschen glaubt daran. Eine Wunde sollte aber immer gereinigt und mit einem atmungsaktiven Pflaster versorgt werden. So ist die Wunde vor Keimen und Reibung geschützt.

Wunden kann man mit Alkohol reinigen
Auch dieser weit verbreitete Glaube ist falsch. Wird Alkohol direkt auf die Wunde gegeben, kann dies das Wundgewebe schädigen. Außerdem wird zur Wunddesinfektion eine Konzentration ab 70 % benötigt, was bei der Anwendung brennt. Vor allem bei Kinder ist dies nicht zu empfehlen. Es gibt aber genügend alkoholfreie Wundreinigungssprays auf dem Markt. Diese brennen nicht, schonen das Gewebe und unterstützen die Wundheilung.

Pflaster sind eine mögliche Brutstätte für Keime
46% der Befragen 16 bis 29-Jährigen glauben, dass Keime sich tatsächlich unter Pflastern ausbreiten. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Die richtige Wundauflage schützt vor Verunreinigungen. In Wundauflagen sind Silber-Ionen enthalten, welche vor Infektionen schützen.

Die Zeit heilt alle Wunden, wenn es mal etwas schneller gehen soll, kann man zu einem Pflaster aus dem Hansaplast Sortiment greifen. Allein in den letzten 90 Jahre wurden 17 Milliarden Meter Hansaplast Pflaster produziert, damit könnte man die Erde am Äquator 430 mal umspannen.

Mehr Wissenswertes über Pflaster und Wundversorgung finden sie unter: www.hansaplast.com




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