Der Verkalkung davon laufen

Hauptrisikofaktoren für Arterienverkalkung und Herzinfarkt sind zu viel Cholesterin, Bluthochdruck und entzündliche Prozesse. Herz- und Kreislauferkrankungen kann jedoch man mit einer gesunden Lebensweise und B-Vitaminen jedoch effektiv vorbeugen

Aktive Unterstützung

Auch wenn ein genetisches Herzinfarktrisiko besteht: Eine Entwarnung für Liebhaber fettreicher Nahrung und der „no-sports-Mentalität” gibt es nicht, denn: Das Herz isst mit! Gesunde Ernährung bedeutet ballaststoff- und vitaminreiche Kost, die möglichst wenig Fett enthält, Verzicht auf Zigaretten und Alkohol. Genauso entscheidend ist Bewegung, doch nur rund ein Drittel der Deutschen betreibt regelmäßig mehrmals pro Woche Sport.

Risikofaktor Homocystein

Auch ein erhöhter Homocystein-Spiegel ist ein bedeutsamer Risikofaktor für das Herz. Homocystein ist ein körpereigener Stoff, der bei bestimmten Stoffwechselvorgängen entsteht und im Blut zirkuliert. Eine Erhöhung des Homocysteins kommt durch einen Mangel an den B-Vitaminen B6, B12 und Folsäure zustande. Zudem steigen die Werte mit zunehmendem Lebensalter. Auch zahlreiche Erkrankungen sowie verschiedene Medikamente führen zu einer Homocystein-Erhöhung. Da Homocystein für die Körperzellen sehr giftig ist, muss es rasch abgebaut werden. Für diesen Prozess sind die oben genannten B-Vitamine zuständig, doch insbesondere die Folsäureversorgung ist oft unzureichend. 700 Gramm Obst und Gemüse müsste man täglich essen, um ausreichend Folsäure zuzuführen. Der Durchschnittsbürger nimmt jedoch nur rund 250 Gramm auf, und damit scheint ein Mangel vorprogrammiert. Dementsprechend findet man bei etwa der Hälfte der über 50-Jährigen zu hohe Homocysteinwerte. Fehlt das B-Vitamin, wird Homocystein nicht mehr vollständig entfernt, sein Gehalt im Blut ist dadurch erhöht. Die Wände der Blutgefäße werden angegriffen, es bilden sich Ablagerungen, und es kommt zur Arterienverkalkung.

Am wirksamsten als Kombination

Durch Senkung erhöhter Homocysteinspiegel könnten bis zu 25 % der Herz-Kreislauferkrankungen vermieden werden.

Bei erhöhten Homocysteinwerten ist die Gabe der Vitamine B6, B12, Folsäure demzufolge sinnvoll. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe des Homocysteinspiegels und der Vorerkrankung.

Mit der Kombination aus 1 mg Vitamin B12, 100 mg Vitamin B6 und 1 mg Folsäure stellt z. B. Synervit aus der Apotheke dem Körper die optimale Mischung zur Verfügung, die er braucht, um dem Homocystein-Spiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Für ein gesundes Herz

  • auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung achten
  • auf Genussgifte wie Kaffee, Alkohol und Zigaretten möglichst verzichten
  • regelmäßig an der frischen Luft bewegen

Tipp:

Der Arzt kann den Homocysteinwert bestimmen. Liegt dieser zu hoch, sollten die B-Vitamine B6, B12 und Folsäure ( z. B. Synervit , rezeptfrei erhältlich in der Apotheke) eingenommen werden, denn diese Vitamine sind im Körper die wichtigsten Gegenspieler des Homocysteins und machen das Zellgift rasch unschädlich.




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