Gerstengras - Samen des Lebens

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Gerstengras - was ist das eigentlich?

“Bestes Nahrungsmittel auf der Erde” ist eines der Prädikate, welche für dieses basische Lebesmittel gerne verwendet wird. Denn Gerstengras, so weisen zahlreiche Studien nach, enthält mehr Vitalstoffe in Form von Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Antioxidantien als die meisten anderen chlorophylhaltigen Lebensmittel. Ein Vergleich mit 200 Blattgemüsen brachte die Erkenntnis, dass kein anderes “…mehr Inhaltsstoffe in einer solchen Ausgewogenheit aufweist als Gerstengras…”. Neben hohen Mengen an Eiweiß und den Vitaminen B und E enthält Gerste zahlreiche Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen und Phosphor. Hinzu kommen wichtige Aminosäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, wie Leucin, Phenylalanin und Valin – unerlässlich für Aufbau und Erhalt von Muskelgewebe sowie zur Förderung von Heilungsprozessen.

Gerstengras, als Keimling der Gerste, enthält ein vielfaches der Inhaltsstoffe des ausgereiften Korns. Hinzu kommt noch Chlorophyll, einer Art Speicherbatterie für Licht, das mit unserem Blutfarbstoff Hämoglobin nahezu identisch ist. Das hilft den Blutzellen bei der Regeneration, regt die Selbstheilungskräfte an, reinigen die Lymphe. Damit stellt Gerstengras einen natürlichen, immer währenden Jungbrunnen dar.

Weltweit haben Wissenschaftler in unzähligen Studien nachgewiesen: Gerstengras ist eines der kostbarsten Lebensmittel unseres Planeten – neben seinen natürlichen Anti-Aging-Effekten hat es vor allem eine hohe Heilwirkung. Es lindert die Symptome der chronischen Darmerkrankung Colitis Ulcerosa , senkt Blutzucker und Cholesterinspiegel , fördert die Regeneration der Leber und gleicht den Säure-Basen-Haushalt – und damit die Folgen ungesunder Ernährung – aus. Mit seinem hochaktiven Inhaltsstoff Proanthocyanidin , einem sekundären Pflanzenstoff, schützt es die Zellen vor Giftstoffen und gefährlichen Freien Radikalen und greift damit genau dort in den Organismus ein, wo jede Krankheit ihren Ursprung hat: in der Zelle selbst. Durch Umweltgifte, Elektrosmog, Stress oder energielose Nahrung wie Fast Food wird die Zellhülle im Laufe des Lebens hart und brüchig, die Zellteilung behindert. Die Inhaltsstoffe des Gerstengrases versorgen die Zellhülle mit allen wichtigen Substanzen, die sie für eine reibungslose Teilung und die Erneuerung der Zellflüssigkeit braucht. Auf diese Weise wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungskrankheiten, Infektionen und sogar für Krebs auf sanfte, natürliche Weise reduziert.

Doch Gerstengras ist nicht gleich Gerstengras: „Was auf verschmutzten, ausgelaugten Böden gewachsen ist und industriell weiterverarbeitet wurde, kann keine lebendigen Substanzen weitergeben“, sagt Hans Huber, Heilpraktiker aus Burghausen/ Bayern. In seiner Praxis hat er schon vielen Patienten, bei denen andere Therapien versagten, mit hochwertigem Gerstengras geholfen. Den Erfolg seiner Behandlung weist er mittels Dunkelmikroskopie nach. Allerdings: „Die Qualität, die Menge der Vitalstoffe und die Energie, welche die Pflanze aufnimmt, speichert und an den Menschen weitergibt, hängt maßgeblich von der Bodenbeschaffenheit im Anbaugebiet sowie von Klima und Verarbeitung ab.“ Biogenes Gerstengras stammt aus kontrolliertem Anbau von nährstoffreichen Böden in Neuseeland. Hier sind die Bedingungen ideal: klares Bergwasser, viel Sonne und saubere Luft. Zudem verfügt der unverbrauchte, vulkanische Boden über die wertvollen Elemente Kobalt und Selen , die in den Industrienationen vielfach vom sauren Regen ausgeschwemmt wurden. Es wird zu 100prozent luftgetrocknet, in Familienbetrieben schonend verarbeitet und in Labortests strengen deutschen Qualitätskontrollen unterzogen.

Bio Gerstengras kann von vielen Anbietern, wie zum Beispiel SemenVitae oder Sanos im Internet bezogen werden. Es wird meist als Pulver, aber auch als Kapseln, als Saatgut, oder in Kombination z.B. mit Kiwi angeboten. Die Preise sind sehr unterschiedlich - man sollte daher genau prüfen, aus welchem Anbau das Gerstengras stammt!

Wer sich ausführlicher darüber informieren möchte, dem sei das Buch von Barbara Simonsohn ” Gerstengrassaft empfohlen. Es ist direkt über den Link bestellbar.




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