Schmerzende Pein: Homöopathie hilft sanft gegen Arthrose

Je älter wir werden, desto mehr Menschen leiden unter Arthrose. Den schmerzhaften Gelenkverschleiß kann man mit vielen mehr oder weniger starken Schmerzmitteln bekämpfen. Doch Nebenwirkungen sind fast immer unvermeidbar. Homöopathie kann hier eine sanfte Alternative bieten

  • Homöopathie kann Schmerzen lindern
    Homöopathie kann Schmerzen lindern - ©Pixabay
  • Giftefeu
    Giftefeu - ©Pixabay

Homöopathie gegen steife Finger

Viele Millionen Menschen leiden mit steigendem Alter an einer schmerzhaften Arthrose, also am Verschleiß eines oder mehrerer Gelenke. Studien zeigen auch, dass weit mehr Menschen unter dieser Erkrankung leiden, als bisher angenommen wurde. Am häufigsten wird die Arthrose mit sog. nicht-steroidalen Antirheumatika bekämpft, die jedoch mit zum Teil deutlichen Nebenwirkungen verbunden sind. Auch oder gerade aus diesem Grund bevorzugen viele Patienten sanfte, durchaus auch homöopathische Mittel.

Sind mehrere kleine Gelenke betroffen, wird dies als Polyarthrose bezeichnet, die vor allem an den Fingergelenken auftritt. Die Gelenke werden steif, im Endstadium der Erkrankung können die Finger nicht mehr bewegt werden. Die Gelenke schwellen stark an, wodurch die Hände immer unansehnlicher werden. Dies stellt vor allem für Frauen - sie sind deutlich häufiger von einer Polyarthrose betroffen als Männer - ein großes Problem dar. Gerade für Frauen ist es deshalb wichtig, dass die Therapie nicht nur die Schmerzen und Entzündung lindert, sondern ebenso wichtig ist für sie, dass sich die Verformung der Gelenke aufhalten lässt, ja vielleicht sogar zurückbilden kann.

Beliebt bei Jung und Alt: Homöopathische Wirkstoffe

Chemisch definierte Medikamente haben leider nicht nur positive Wirkungen, sondern verursachen häufig auch unerwünschte und zum Teil heftige Nebenwirkungen. Deshalb setzen immer mehr Patienten mit einer Polyarthrose auf die Homöopathie.

So steht zur Behandlung der Polyarthose eine Kombination aus den homöopathisch aufbereiteten Extrakten von Giftefeu, Teufelskralle und dem seltenen Rosengewächs Mädesüß zur Verfügung, die dreifach wirkt: Sie stoppt den Knorpelabbau, bekämpft Entzündungen und lindert die Schwellungen sichtbar. Außerdem verlangsamt das Homöopathikum auch das Voranschreiten der Erkrankung. Wird es rechtzeitig eingesetzt, also schon bei den ersten Bewegungsproblemen der Finger, kann die Entwicklung des Vollbildes einer Polyarthrose häufig verhindert werden.

Hilfe bei einer Polyarthritis

  • Lassen Sie in akuten entzündlichen Phasen kaltes Wasser über Ihre Hände laufen, das lindert den Schmerz und verbessert die Beweglichkeit.
  • Verwenden Sie Hilfsmittel, beispielsweise zum Öffnen von Flaschen und Gläsern oder zum Anziehen von Strümpfen.
  • Bewegen Sie ihre Finger so oft wie möglich, kneten Sie beispielsweise in Blumenerde.

Tipp: Nehmen Sie zur Schmerzlinderung und Beweglichkeitsverbesserung ein rezeptfrei in Apotheken erhältliches Homöopathikum aus den Extrakten von Giftefeu, Teufelskralle und Mädesüß.




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