Johanni: Kein Tag wie jeder andere

Am 24. Juni ist Johannistag und der hat es in sich: Sonnenwendfeuer werden gezündet, der Spargel traditionell nicht mehr gestochen, die Schafskälte endet, die Glühwürmchen glühen in dieser Zeit besonders intensiv – und Johanniskraut steht in der Blüte. Früher galt der Johannistag als einer der wichtigsten christlichen Sommerfesttage zur Würdigung von Johannes dem Täufer. Heute hat er vor allem auch eine Bedeutung in der Pflanzenheilkunde. Um diese Zeit – zur Vollblüte – wird das Johanniskraut geerntet. Schon in der Antike verwendete man Johanniskraut, allerdings für ganz unterschiedliche Anwendungen, so zum Beispiel äußerlich bei Verbrennungen. Bereits im Mittelalter erkannten Gelehrte dann auch die positive Wirkung der Arzneipflanze auf das menschliche Gemüt. Heute ist ein hochdosierter Johanniskraut-Extrakt (wie z.B.Laif® 900 Balance aus der Apotheke) ein modernes Mittel bei der Behandlung von depressiven Verstimmungen. Die gute Wirksamkeit spezieller Johanniskraut-Extrakte konnte sowohl in der praktischen Anwendung als auch in zahlreichen Studien und Untersuchungen belegt werden.




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