Fitness-Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

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Die Tage werden wieder länger - die Natur lebt auf. Nur bei uns lässt das Frühlingserwachen wieder einmal auf sich warten. Wir können uns nicht konzentrieren, fühlen uns ständig schlapp und sind nicht richtig fit. Alles Folgen der Frühjahrsmüdigkeit. Es liegt unter anderem auch am Sonnenlicht, welches in unserem Körper Vitamin D produziert, das für die Einlagerung von Calcium notwendig ist. Calcium wiederum ist für die körperliche Aktivität unentbehrlich.

Auch am Glücksgefühl ist die Sonne beteiligt. Sie wandelt das körpereigene „Schlafhormon“ Melatonin in das aktive Serotonin um. Beim Serotonin handelt es sich um einen Botenstoff, der für die Reizübertragung wichtig und für das Glücksgefühl mit verantwortlich ist. So ist es zu erklären, dass schon wenige Sonnenstrahlen unsere Stimmung heben und dafür sorgen, dass wir uns viel besser fühlen als bei nasskaltem, trübem und nebeligem Wetter.

Eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit spielt die Ernährung. Leichte und fettarme Gerichte, d.h. viel frisches Gemüse und Salate und wesentlich mehr Brot sollten auf dem Speiseplan stehen. Denn im Gegensatz zu den Tieren, die im Winter von den zuvor angefutterten Fettpolstern zehren, haben wir den ganzen Winter über gut und üppig gelebt: Zuviel Fettes, zuviel Süßes und viel zu wenig Bewegung. Der Blick auf die Waage zeigt: die meisten von uns haben ein paar zusätzliche Pfunde zugelegt.

Neben Bewegung, Sport, Sonne und frischer Luft sollten wir auch unsere Ernährung umstellen, um die Frühjahrsmüdigkeit zu verscheuchen. Eine vitalstoffreiche Ernährung aktiviert die Stoffwechselprozesse und hilft uns, den Organismus wieder richtig anzukurbeln. Gleichzeitig sollte zu Beginn des Frühjahrs der Körper entgiftet und entschlackt und dadurch die im Winter angesammelten schädlichen Ablagerungen ausschwemmt werden. Ideal zur Entwässerung und Entschlackung des Körpers sind Brennnessel und Löwenzahnsaft, erhältlich in Apotheke und Reformhaus. Diese gesunden Pflanzensäfte werden aus den frischen Pflanzenteilen gepresst. Da sie etwas bitter schmecken, am besten mit Wasser oder Gemüsesaft verdünnt vor den Hauptmahlzeiten trinken.




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