Golf: So kommt man zur Platzreife

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Fünf Tipps für Golfanfänger

1. Kurs für Einsteiger besuchen

Viele Golfschulen bieten Schnupperkurse oder Einsteigerkurse an, in denen Golfneulinge ausprobieren können, ob ihnen der Sport liegt. Hierfür ist es nicht erforderlich, zuvor eine komplette Ausrüstung zu kaufen. Das Material wird von den Schulen gestellt. Turnschuhe und sportliche Kleidung sind für die ersten Stunden vollkommen ausreichend. Zahlreiche Reiseanbieter, wie z. B. OLIMAR , bieten Einsteigerkurse von drei und fünf Tagen in Portugal, Spanien, auf Mallorca und Teneriffa sowie am Gardasee an. Ein erfahrener Golftrainer erklärt neben der richtigen Technik auf der Driving Range und dem Putting-Grün auch wichtige Verhaltensweisen, um sich später sicher und zügig auf dem Golfplatz zu bewegen.

2. Platzreife im Urlaub machen

Um alleine auf den Golfplätzen dieser Welt spielen zu können, muss man zuvor die Platzreife erlangen. Der beste Zeitpunkt dafür ist eine Urlaubsreise. Im Urlaub hat man Zeit, der Kopf ist frei und das Wetter ist im Zweifel schöner als zuhause, da bietet sich ein intensives Kurstraining mit anschließender Prüfung an. Viele der angebotenen Kurse werden von deutsch-sprachigen Pros durchgeführt und die Inhalte entsprechen den Maßstäben des Deutschen Golfverbandes. Dies wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Prüfungen anschließend vom DGV akzeptiert werden.

3. Üben auf Kurzplätzen

Der Golfsport erfordert viel Übung. Das wird sich auch über die erlangte Platzreifeprüfung hinaus nicht ändern. Die meisten Golfanlagen verfügen über ein Übungsareal, das der Verbesserung der verschiedenen Spieltechniken dient. Auf der Driving Range werden lange Schläge trainiert, für das perfekte Spiel aus dem Bunker stehen Übungsgruben bereit. Das Chippen und Pitchen erfolgt auf den eingerichteten Pitching-Grüns, die Putttechnik auf den Putting-Grüns, einer sehr kurz gemähten Rasenfläche mit mehreren Löchern und Fahnen. Moderne Golfanlagen verfügen darüber hinaus über sogenannte Kurzplätze, deren Spielbahnen ausschließlich aus Par 3-Löchern bestehen.

4. Die perfekte Platzwahl

Alle Golfplätze unterscheiden sich durch ihre Topographie und klimatischen Verhältnisse in ihrem Layout und Schwierigkeitsgrad. Auch mancher Architekt ist bekannt für die ihn typischen Tücken im Platzdesign. Dies sind mitunter Gründe, weshalb die meisten Plätze eine Handicap-Reglementierung haben. Es empfiehlt sich daher für Anfänger, zunächst Plätze mit ebener Fläche, breiten Fairways, wenig Hindernissen und großen Grüns aufzusuchen. So kann man die Runde genießen und kommt nicht völlig gefrustet vom Platz.

5. Familienurlaub mit Golf verbinden

Auch wenn nicht jeder aus der Familie aufs Green will: Golfsport lässt sich gut in den gemeinsamen Urlaub integrieren. Kinder und Jugendliche zahlen ein ermäßigtes Greenfee – die Höhe variiert je nach Club und Alter.




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