Outdoor-Sport im Frühling

Wenn die ersten Frühlingsgefühle erwachen, ist der Elan meist riesig. Raus aus der Arbeit, rein in die Jogging-Schuhe! Doch oft überfordert das die Fitness, denn nur die Wenigsten trainieren im Winter regelmäßig im Fitnessstudio oder beim Hallensport. Das bedeutet im Frühling meist steife Gelenke, verkürzte Muskeln, Bänder und Sehnen. Nach einem zu anspruchsvollen Wiedereinstieg revanchiert sich der Körper mit Muskel- und Gelenkschmerzen. Zudem ist die Gefahr stumpfer Verletzungen groß: Wie Focus Online aktuell berichtete, sind Zerrungen, Muskelfaserrisse, Bänderrisse, Prellungen, Blutergüsse, Verstauchungen und Kapselrisse unter den Top-Ten der Sportverletzungen. Demnach verletzen sich pro Jahr 20 Prozent aller Sportler am Muskel, gut ein Drittel der Sportverletzungen sind Prellungen und Zerrungen.

Wer das vermeiden und den Outdoor-Sport von Anfang an so richtig genießen will, sollte ein paar Regeln beachten. Dazu gehört, sich maßvolle Ziele stecken und nie auf das Aufwärmen vor dem Sport sowie das Stretching danach zu verzichten. Passiert es aber dennoch sollte man unbedingt die sogenannte PECH-Regel befolgen: Pause, Eis, Compression und Hochlagern. Und dann? Die meisten dieser Alltagsverletzungen sind zwar eher harmlos, jedoch meist schmerzhaft, zum Glück aber rasch zu kurieren.

Beliebter als konventionelle Medikamente

Vor allem im akuten Fall einer Verletzung werden natürliche Präparate von Profi- wie Amateursportlern gern als schnelle Helfer eingesetzt. Wie Dr. Christian Schneider, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin an der Orthopädischen Klinik in München-Harlaching, beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) berichtete, wirkt beispielsweise das natürliche Komplexmittel TraumeelS mit 14 Wirksstoffkomponenten bei Entzündungen nach Sportverletzungen besser als konventionelle Medikamente. Die kühlende Creme wird direkt auf die verletzte Stelle aufgetragen, lindert gezielt die lokalen Beschwerden, beschleunigt den Heilungsprozess erheblich und reguliert Entzündungen.

14 Wirkstoffkomponenten für Bluterguss bis Zerrung

Aconitum (Eisenhut) und Belladonna (Tollkirsche) helfen gegen Entzündungen, Bellis perennis (Gänseblümchen) hilft bei Blutungen, Blutergüssen und Muskelschmerzen. Echinacea (Sonnenhut) reguliert Entzündungen und regt das Immunsystem an, Calendula (Ringelblume) unterstützt die Wundheilung.




Ihr Kommentar zum Thema

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren.
News

Mehr als nur Wimperntusche

©Pixabay

Wimperntusche, auch gerne als Mascara bezeichnet, gehört zum Alltag der allermeisten Frauen. Glaubt man der Statistik, dann wird sie von …

gesünder unter 7
Gewinnspiele

Die neuen sportEX Armbänder von Energetix

©energetix

Gewinnen Sie eins von vier der neuen sportEX Armbänder von Energetix Armbänder im Wert von €49,00. Die neuen sportEX Bänder sind …

Videos

Phagentherapie: eine Alternative zu Antibiotika?

Bakterien sind ebenso wenig wie Menschen vor Angriffen durch Viren gefeit. Die sogenannten Bakteriophagen („Bakterienfresser“) können ihnen äußerst gefährlich werden. Wissenschaftler befassen sich derzeit intensiv mit diesen Viren, denn sie könnten eine neue Waffe im …

Bücher

Im großen Stil:

Ein Fall für Berlin und Wien

Autor: Claus-Ulrich Bielefeld, Petra Hartlieb
Preis: EUR 14.90