Woyo – Yoga für Einsteiger

Für Einsteiger geeignet: Hilfsmittel erleichtern Übungen

Das Fitness-Konzept Woyo wurde nicht - wie so oft - in Amerika entwickelt, sondern hierzulande in München von den erfahrenen Yoga-Lehrern Sonja Söder und Peter Schlösser. Das Training legt den Fokus vor allem auf die körperlichen Aspekte des Yoga. Insbesondere die präzise Muskelkräftigung an Bauch, Rücken, Beinen und Po steht im Vordergrund des Fitnesstrainings. Die Übungen verbessern außerdem die Körperhaltung und steigern die Flexibilität. Dank der Integration von Yoga-Elementen werden durch das Woyo-Training aber auch die innere Ruhe, Konzentrationsfähigkeit und Entspannung gefördert. Die verschiedenen Hilfsmittel erlauben es, dass selbst Einsteiger und Teilnehmer, die an Rückenproblemen, Arthrose oder andere Einschränkungen leiden, an den Übungen teilnehmen können.

Sport und Fitness-Kurse werden von Krankenkassen gefördert

Neben dem ersten reinen Woyo-Club in München bieten auch immer mehr Fitnessstudios bundesweit Woyo-Kurse an. Für viele dieser und weiterer Sport- und Fitness-Kurse gibt es Zuschüsse von der Krankenkasse. Die BKK Essanelle zahlt für insgesamt vier Gesundheitskurse bis zu 320 Euro Zuschuss im Jahr. „So wollen wir diejenigen belohnen, die sich durch Bewegung oder andere Gesundheitskurse zum Beispiel zu Ernährung, Suchtprävention und Stressreduktion aktiv um ihre Gesundheitsvorsorge bemühen”, erklärt Jürgen Hahn, Vorstandsvorsitzender der BKK Essanelle. In jeder Region gibt es Fitness-Kurse von der Wirbelsäulengymnastik über Nordic Walking bis hin zum Woyo, die durch erfahrene Trainer betreut und als Gesundheitsprävention von den Krankenkassen anerkannt werden. Mit essa sports hat die BKK Essanelle außerdem eine interaktive Sportler-Lounge für sportinteressierte und aktive Mitglieder eingerichtet. Diese können sich in der Community über die Lieblingssportart austauschen, im Eventkalender stöbern und einen praktischen Fitness-Studio sowie Lauftreff-Finder nutzen.

Regelmäßige Bewegung als aktive Gesundheitsvorsorge

Sport und Bewegung sind gesund - daran gibt es keinen Zweifel, sagen Mediziner. Mangelnde Bewegung gilt als Risikofaktor für viele Erkrankungen wie zum Beispiel Adipositas (Fettleibigkeit). Regelmäßiger Sport hingegen hilft Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Haltungsschäden, Rückenbeschwerden und sogar Depressionen vorzubeugen. Das Sportangebot ist groß. Neben klassischen Sportarten wie Joggen, Fußball und Schwimmen kommen jedes Jahr neue, optimierte Fitnesstrends wie Yoga und Woyo hinzu. Es gilt abzuwägen, welche Sportart für den Einzelnen geeignet ist. Ein Gespräch mit dem Arzt kann helfen, persönliche und gesundheitliche Ziele festzulegen und den passenden Sport je nach Gesundheitszustand und Alter auszuwählen.




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