Koma

Bitte geben Sie mindestens 3 Zeichen ein!
Damit bezeichnet man folgenden Zustand:
  • Keine Reaktion auf Schmerzreize
  • Bewegungsunfähigkeit des Patienten
  • Der Patient spricht nicht bzw. ist nicht ansprechbar

Oft ist der Patient körperlich und geistig völlig regungslos. Man nennt diesen Zustand, der in verschiedenen Stufen vorkommen kann, Stupor. Die Abstufungen schwanken zwischen Schläfrigkeit und Verwirrtheit bis hin zum Delirium. Der Patient befindet sich in einer extrem tiefen Form der Bewußtlosigkeit, die je nach Fall kürzer oder länger dauern kann. Normalerweise ist ein Patient im Koma auch nicht durch Reize von außen aufzuwecken.
Fällt ein Mensch in das Koma, so zählt dies zu den absoluten medizinischen Notfällen. Er muß schnellsten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ärzte, die einen Komapatienten behandeln, sind auf jede zusätzliche Information der Angehörigen angewiesen. Zum Beispiel:
  • Ist der Patient zuckerkrank?
  • War der Patient in den letzten Stunden verwirrt und schläfrig?
  • Liegt Mißbrauch von Alkohol oder Medikamenten vor?
  • Im Falle von Epilepsie muß dem Arzt berichtet werden, welche Medikamente der Patient bisher eingenommen hat
  • Gab es eine Kopfverletzung in den letzten Wochen?
  • Behandlung gegen hohen Blutdruck?
  • Schlaganfall?
  • Bei depressiven Patienten ist auf Selbstmordabsichten zu achten: Gibt es evtl. leere Tablettenschachteln?

Gartenarbeit: Auf Handschuhe nicht verzichten!

Wer eine gesunde Haut behalten möchte, sollte bei der Gartenarbeit Handschuhe tragen. Denn der direkte Kontakt mit Erden und Substraten sowie das ...

Benutzerhinweise!!!

Die Vorschläge sind kein Ersatz für den Arztbesuch. Die Ergebnisse sollen den Patienten dabei helfen, besser und effektiver mit Ärzten, bei der Bekämpfung von Krankheiten, zusammenzuarbeiten. Jede Beschäftigung mit Krankheiten erfordert eine mehr oder weniger umfangreiche medizinische Kontrolle und Aufsicht. Die Anwendung der hier gemachten Behandlungsvorschläge durch den Leser geschieht auf dessen eigenes Risiko.