Geschwollenes oder aufgedunsenes Gesicht

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Diagnose: Schilddrüsenunterfunktion (Möglich)

Gewichtszunahme und weitere Veränderungen ergeben den Eindruck eines aufgedunsenen Gesichtes, obwohl keine Schwellung vorliegt.

Die Schilddrüse produziert zu wenig Hormone. Diese Krankheit tritt vor allem in mittleren oder auch späteren Lebensjahren auf und entwickelt sich so langsam, daß oft die engsten Familienangehörigen keine Veränderungen bemerken oder die Symptome dem Älterwerden zuschreiben.

  • Die Haut wird trocken und rissig
  • Es »beschleicht einen ein Kältegefühl«
  • Die Stimme wird rauh, die Gesichtszüge vergröbern sich
  • Gewichtszunahme, Verstopfung, Verlangsamung von Sprache und Denkvermögen
Es ist wichtig, daß man diesen Symptomenkomplex erkennt, da die Behandlung dieser Hormonstörung heutzutage kein Problem mehr darstellt.

Fettpolster um die Taille

Nicht nur das Körpergewicht, sondern auch die Verteilung des Körperfetts ist für das Sterblichkeitsrisiko von Bedeutung. So sind schlanke Menschen ...

Benutzerhinweise!!!

Die Vorschläge sind kein Ersatz für den Arztbesuch. Die Ergebnisse sollen den Patienten dabei helfen, besser und effektiver mit Ärzten, bei der Bekämpfung von Krankheiten, zusammenzuarbeiten. Jede Beschäftigung mit Krankheiten erfordert eine mehr oder weniger umfangreiche medizinische Kontrolle und Aufsicht. Die Anwendung der hier gemachten Behandlungsvorschläge durch den Leser geschieht auf dessen eigenes Risiko.