Jahr der Gelenkschmerzen

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Schmerzhafter Alltag

Ob Arthrose, Rückenschmerzen oder all die anderen - sie alle schränken unsere Lebensqualität nicht nur körperlich, sondern auch seelisch oft massiv ein. Ob nun der Rücken zwickt oder das Knie schmerzt, es ist immer nervig, unangenehm und störend. Und es ist kaum ein Trost, dass wir uns in guter Gesellschaft befinden und dabei “nur” auf Platz 6 von 14 Ländern liegen, die für den „Global Pain Index“(GPI) untersucht wurden.

Die Untersuchung[1] an 7000 Personen über 18 Jahren zum Einfluss von körperlichen Schmerzen auf Betroffene und ihre soziale Umgebung, verdeutlicht: Das Erleben von Schmerzen ist nicht nur subjektiv und daher individuell unterschiedlich. Es hat auch weitreichende Folgen: Sind doch 78 Prozent aufgrund ihrer Schmerzen sogar gezwungen sind, ihre tägliche Routine zu ändern, da die Schmerzen sie einfach daran hindern, sich mühelos und frei zu bewegen und den Tag zu genießen. Zudem schränken auch die Fähigkeit der Betroffenen ein, mit anderen zu interagieren.

Schmerzen werfen Schatten auf unser Gefühls- und Liebesleben. Denn körperliche Schmerzen beeinträchtigen nicht nur das Verhältnis zum Lebenspartner, sondern belasten auch die eigene Familie und Freunde. Doch auch vor dem Berufsleben machen sie nicht halt und beeinflussen nicht selten den Karriereweg negativ.

Bei allen negativen Einflüssen wird eines aber schnell klar: Sportliche Aktivitäten kann die Lebensqualität bei Schmerzen deutlich steigern. Wer sich also regelmäßig bewegt oder kontinuierlich trainiert, der ist auch in seiner restlichen Freizeit unternehmungslustiger und bewertet seine Lebensqualität positiver als jemand, der sich wenig bewegt.

Im weltweiten Vergleich nimmt Deutschland laut GPI eine besondere Rolle ein: Schmerzen werden hierzulande gesellschaftlich stärker akzeptiert als im weltweiten Durchschnitt – Deutsche fühlen sich daher in geringerem Maße für ihre Schmerzen schuldig und mit 95 Prozent sucht schließlich die große Mehrheit der Schmerzbetroffenen medizinische Hilfe.

[1]: Durchgeführt von GSK Consumer Healthcare im Auftrag von Voltaren®




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