Kijimea hilft, wenn das Immunsystem kränkelt

Im Alltag auftretende psychische Belastungen, Schlafmangel, ungesunde Ernährung, Alkohol, Nikotin, Antibiotika und auch körperliche Überanstrengungen sind auf Dauer pures Gift. Der Körper reagiert auf dieses Defizit mit einem Nachlassen der Abwehrkräfte, was bei vielen Menschen zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Die Folgen können unter anderem akute, langwierige oder chronische Infektionen sein. Aber auch spröde Haare, eingerissene Mundwinkel und Zahnfleischentzündungen sind erste Anzeichen für einen Mangel an Abwehrkräften. Mittlerweile leidet praktisch jeder zweite Deutsche an einem Mangel von gutartigen Mikrokulturen. Und dieser Mangel ist auch für Ärzte nur schwer erkennbar - nicht selten stehen betroffene Patienten vor einer wahren Odyssee. Erst eine Darmkulturanalyse bringt oft den wahren Grund zu Tage.

Wir haben zu diesem Thema den Facharzt für Allgemeinmedizin, mit Schwerpunkt Darmsanierung und Immunsystem, Dr. Martin Gschwender in München befragt.

Herr Dr. Gschwender, woran erkennt man ein geschwächtes Immunsystem? Welche Beschwerden können auftreten?

Ein geschwächtes Immunsystem kann man oft nur sehr schwer an klinischen Parametern (wie z. B. einem Blutbild) ablesen. Viele Patienten haben eine wahre Odyssee an Arztbesuchen hinter sich und haben nur selten eine hilfreiche Diagnose erhalten. Die Patienten klagen hauptsächlich über chronische und/oder wiederkehrende Infekte. Aber auch Abgeschlagenheit, ständige Müdigkeit, abgebrochene Fingernägel und spröde Haare sind oft Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem.

Welche Rolle spielt der Darm bei der körpereigenen Abwehr?

Der Darm spielt die zentrale Rolle für das Immunsystem. Mehr als 80 Prozent unseres Immunsystems sitzt im Darm. Leider werden zu selten Darmkulturanalysen gemacht, obwohl eine Vielzahl von Studien bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem eindeutig ein Fehlen verschiedener positiver Mikrokulturen bei einer gleichzeitigen Überhandnahme von unfreundlichen Kulturen feststellen konnte. Nahezu alle meine Patienten, die mit einem geschwächten Immunsystem kämpfen, haben ein deutliches Defizit an immunspezifischen Mikrokulturen.

Wie und wodurch kann es überhaupt zu einem Defizit der Mikrokulturen im Darm kommen? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?

Es kommen viele Ursachen in Betracht. Zum einen trägt unsere heutige Ernährung wesentlich dazu bei. Viele Lebensmittel enthalten Konservierungsstoffe, die wie Antibiotika wirken und gutartige und für unser Immunsystem wichtige Mikrokulturen abtöten. Aber auch eine vorhergegangene Infektion des Darms, Antibiotikaeinnahme, Chemo- oder Strahlentherapie sind für das Absterben der wichtigen Mikrokulturen verantwortlich.

Wie ist es zu erklären, dass eine ursprünglich im Darm ausgelöste Immunreaktion Einfluss auf den gesamten Organismus und damit auch auf die Infektanfälligkeit der Atemwege nehmen kann?

Da sich der Hauptsitz des Immunsystems im Darm befindet, werden u. a. hier auch unsere Antikörper trainiert und für den Kampf gegen Eindringlinge fit gemacht. Diese trainierten Antikörper gelangen dann über das Lymphsystem und die Blutgefäße in den Körper und verteidigen uns gegen Eindringlinge, auch an den Öffnungen von Mund und Nase.

Was kann man tun, um die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen und langfristig zu stärken? Ist das mit einer natürlichen Immunkur, auf Basis von Mikrokulturen, z. B. „ Kijimea immun®”, möglich?

Wichtig ist es, dem Körper die fehlenden immunspezifischen Kulturen über einen längeren Zeitraum von mindestens vier Wochen kontinuierlich wieder zurückzuführen.

Meine Kollegen und ich empfehlen unseren Patienten Kijimea immun und haben sehr positive Erfahrungen gemacht. Meines Wissens ist Kijimea das am höchsten dosierte Mikrokulturenpräparat auf dem Markt und genau das ist der entscheidende Punkt: Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass der Wirkerfolg umso besser ist, je höher das Präparat dosiert ist.

Warum gibt es so große Unterschiede in der Wirksamkeit zwischen den Probiotikastämmen?

Ein Hauptgrund ist, dass nur wenige Mikrokulturen lebend im Darm ankommen. Die meisten werden bereits im Magen oder Dünndarm abgetötet. Die in Kijimea immun enthaltenen Bakterien wurden mit hunderten anderen Probiotika verglichen und konnten zeigen, dass sie im Darm hoch dosiert ankommen. Zudem unterstützen die in Kijimea immun enthaltenen Mikrokulturen spezifisch das Immunsystem.

Warum haben Joghurts nicht den gleichen Effekt wie Kijimea immun®? Was ist das Besondere an diesem Produkt?

Ein Kijimea immun Stick (4 g Pulver) enthält so viele Mikrokulturen wie 3 kg Joghurt. Die Konzentration der Inhaltsstoffe ist ausschlaggebend.

Was versteht man unter einem Mikrokulturenkonzept?

Durch eine Vielzahl von äußeren Einflüssen (Ernährung; Medikamente wie Antibiotika, Kortison und Abführmittel, Stress, Luftverschmutzung etc.) können Mikrokulturen im Körper zerstört werden. Abhängig davon, welche Mikrokulturen fehlen, kann es zu unterschiedlichen Beschwerden kommen. Führt man diese Mikrokulturen gezielt wieder zu, kann das zugrundeliegende Beschwerdeprofil ernährungsphysiologisch positiv beeinflusst werden (Mikrobiologisches Konzept oder Mikrokulturenkonzept).

Herr Dr. Gschwender, wir danken für das Interview

In der Landessprache der Massai (Swahili) steht der Begriff „Kijimea” für das Wort Bakterium.

Kijimea immun®

  • 7 Tage-Kur: PZN-5351046 VK € 14,98
  • 14 Tage-Kur: PZN-5351052 VK € 26,90
  • 28 Tage-Kur: PZN-5351069 VK € 47,71 Kijimea immun® ist frei von künstlichen Aromen und Konservierungsstoffen und exklusiv in der Apotheke erhältlich.



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