Omega-3 gegen Depressionen in der dunklen Jahreszeit

Eine aktuelle Umfrage vom Forsa-Institut im Auftrag von isodis durchgeführt, ergab, dass jeder zweite Deutsche gelegentlich unter depressiven Verstimmungen leidet. Bei mehr als jedem fünften Befragten (21%) treten diese Stimmungstiefs besonders in der dunklen Jahreszeit auf. Fast ein Drittel der befragten Frauen gab an, mit diesen Verstimmungen zu kämpfen. Bei den Männern ist es dagegen nur rund ein Viertel (23%). Die Hälfte der Betroffenen schilderte, dass diese Stimmungstiefs ihre Leistungsfähigkeit mindern. Besonders deutlich wurde laut Umfrage, dass alleinstehende Personen öfters unter Stimmungstiefs leiden als Verheiratete. Mehr als die Hälfte der befragten verheirateten Personen (57%) gab an, nie oder nur sehr selten depressive Verstimmungen zu haben.

Laut der Studienergebnisse macht ein schlechter Sommer Personen mit hohem Einkommen weniger zu schaffen als Personen mit niedrigerem Einkommen. In der Umfrage gaben 16% der Befragten mit niedrigem Einkommen an, dass sie nach einem schlechten Sommer den Winter fürchten, während nur 1% der Befragten mit hohem Einkommen damit zu kämpfen hat. Das lässt sich unter anderem dadurch erklären, dass Personen mit hohem Einkommen öfter in den tristen Wintermonaten in der Sonne Urlaub machen und mehr für eine gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel ausgeben, die depressiven Verstimmungen vorbeugen können.

In der Umfrage gab die Hälfte aller Teilnehmer an, aktiv etwas gegen ihre depressiven Verstimmungen zu unternehmen. Während ganze 30% der unter Verstimmungen Leidenden wohl wussten, dass man gerade über eine richtige und bestimmte Ernährung die emotionalen Entgleisungen einlenken kann, haben bisher nur 17% in diesem Zusammenhang von der Bedeutung von Omega-3 gehört. Doch gerade der Mangel an diesen essentiellen Fettsäuren ist häufig der konkrete Grund für das tiefe Gefühlsloch. Eine Reihe von Studien (z.B. Pao-Yen Lin, Kuan-Pin Su, Klinische Psychiatrie, Juli 2007) beweisen den Zusammenhang zwischen dem Mangel an Omega-3 und Depressionen. Da die Hauptquelle von Omega-3 fette Seefische wie z. B. Sardinen, Lachs, Hering und Makrele sind und diese nicht unbedingt in großer Menge zum hiesigen Speiseplan gehören, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man in den westlichen Industrieländern im Rahmen einer normalen Ernährung ausreichend mit Omega-3 versorgt wird, sehr gering. Da der Körper diesen Stoff nicht selbst herstellt, muss Omega-3 zugeführt werden - und wenn nicht über die Nahrung dann über konzentrierte Lösungen. Eine einfache und besser wirksame Alternative ist somit die Einnahme hoch dosierter Nahrungsergänzungsmittel. Bereits nach einer dreiwöchigen Einnahme lässt sich eine deutliche Besserung der Stimmung feststellen. Für den Winter wird eine dreimonatige Einnahmezeit empfohlen.




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